Die neue Form des Faschismus

SEÖDer linke Pöbel hetzt wieder. Zwar nicht in der Gestalt von Rot oder Grün. Nein, diesmal ist es weitaus gefährlicher. So gesellschaftliche „Zierden“ wie die Geschäftsführung der „Grellen Forelle“ breiten ihr undemokratisches, diskriminierendes Gedankengut aus. Auf der Facebookseite der „Forelle” steht zu lesen, dass man keinen Platz für FPÖ-Wähler hat.

Welcher ein Spruch. Er beschreibt das Demokratieverständnis des Verfassers exakt. Muss man jetzt über eine Mitgliedschaft in einer linken Partei verfügen, um diesen ideologischen Misthaufen, genannt „Grelle Forelle“, besuchen zu dürfen?

Postig Facebook - Grelle Forelle

Ich war der Meinung, zu mindestens bis jetzt, dass nur legale Parteien, politische Bewegungen, die im Rahmen der Gesetze agieren, an Wahlen teilnehmen dürfen. Muss ich jetzt mein Bild von einem Rechtsstaat neu zeichnen?

Und das Traurige bei der Sache ist, dass sich diesem Kreuzzug gegen Andersdenkende noch weitere „Blödmenschen“ anschließen.

Mittlerweile sind auch andere auf das Posting aufgesprungen. Rudi Wrany etwa, Veranstalter des „Crazy Club” im Flex, hat auf der Facebook-Seite seiner Veranstaltung am Montag ebenfalls gepostet, dass FPÖ-Wähler bei ihm nicht willkommen sind. (Zitat diepresse.com)

Erinnerungen an den Geschichtsunterricht kommen wieder hoch. Es soll da einmal einen kranken Menschen aus Braunau gegeben haben, der führte einen ähnlichen Kreuzzug. Und wir alle kennen das Ergebnis …

„Allianz gegen rechts”
Laut dem Grelle-Forelle-Geschäftsführer wird bereits überlegt, mit Wrany und anderen Clubs und Veranstaltern eine „Allianz gegen rechts” zu bilden. „Es wird Zeit, dass man im Entertainment-Sektor etwas gegen die Entwicklung in diesem Land tut”, so der junge Mann. Vor allem, weil Clubs bereits von jungen Menschen frequentiert werden. Unmittelbare Konsequenzen für Besucher hat der Eintrag freilich nicht. „Also wir schauen beim Eingang jetzt nicht nach dem Parteibuch.” (Zitat diepresse.com)

Früher besuchte man Clubs und Lokale nur um Spaß zu haben, um sich zu unterhalten oder beim weiblichen Geschlecht einen Treffer zu landen. Offenbar ändert sich das gerade. Anstatt zu entspannen, den Alltag hinter sich zu lassen, soll man im Auftrag von „Ewiggestrigen“ deren Kampf weiterführen.

Dümmliche Gedanken, wie einst in der DDR, dem Nazi-Regime, der „alten“ Tschechoslowakei und all den anderen politischen Unrechtssystemen der Vergangenheit, weit verbreitet, werden  in die Köpfe junger Menschen gepflanzt. Und nicht dann, wenn man darauf vorbereitet ist, nein, ganz feige von hinten, wenn man wehrlos ist, sich in einem entspannten, denkfreiem Zustand befindet, wodurch auch immer.

 „Also wir schauen beim Eingang jetzt nicht nach dem Parteibuch.”
Na, soweit kommt es noch. Es genügt doch, dass der Besitz eines Parteibuches im Berufsleben sich nicht gerade als störend auswirkt, zB wenn man sich um einen Arbeitsplatz bei bestimmten Firmen oder Betrieben bewirbt. Und erst bei der Bewerbung um einen Führungsposten in solch einem Betrieb ist diese „Eigenschaft“ unbedingt erforderlich, da sie die persönliche Qualifizierung deutlich verbessert. 🙂