Die Olympischen Spiele der Dummheit

Es scheint so, als ob die „Olympischen Spiele der Dummheit“ einen neuen Favoriten erhalten haben. Im Zuge dieses jährlich wiederkehrenden Ereignisses wurde uns in diesem Jahr schon viel geboten.

Bis vor kurzem lagen wir Österreicher, für das Wählerverhalten anlässlich der Nationalratswahl, als Favorit mit den besten Chancen auf den, von so manchen sozialdemokratischen Politiker begehrten Titel, mehr als nur gut im Rennen.

Aber wie es in der Welt des Sportes eben üblich ist, nichts ist sicher. Es gibt immer einen, der besser, in diesem Falle, eben dümmer als die anderen sein will.

Die Rede ist von unseren „Freunden“, den wackeren Kämpfern für mehr Diktatur und weniger Demokratie in der Welt, den Amerikanern.  Das Land der medizinischen Wunder, das durchschnittliche Gehirn eines Amerikaners besitzt gerade so viel Rechenleistung, um die lebenswichtigen Funktionen des Körpers aufrecht zu erhalten, hat wieder einmal eine geistige Höchstleistung vollbracht, die sie wahrscheinlich 2013 als Sieger der „Olympischen Spiele der menschlichen Dummheit“ hervor gehen lässt.

Tut mir leid, lieber Werner und lieber Spindi, ihr habt euer Bestes versucht, aber ihr habt noch mindestens fünf Jahre um es zu versuchen, und da die Dummheit euer bester Wahlhelfer ist, vielleicht noch ein paar Jahre mehr, die Hoffnung stirbt nie.

In den USA gilt der Handkuss als „sexuelle Belästigung“. Ja, meine lieben Leser und Leserinnen,  das ist wirklich passiert. Dass die Amerikaner von Natur aus nicht mit besonders viel Verstand gesegnet sind, dürfte mittlerweile kein Geheimnis mehr sein. Vielleicht ist das auch der Grund, warum sich so viele europäische Politiker   und so mancher dauergrinsender österreichischer Politiker, so wohl in amerikanischer Gesellschaft fühlt.

Sechsjähriger wurde wegen Handkuss bestraft
Skurriler Vorfall in den USA: Wegen eines Kusses auf die Hand seiner Mitschülerin ist ein sechs Jahre alter Bub im Bundesstaat Colorado für einen Tag vom Schulunterricht suspendiert worden. In seiner Schulakte sei nun ein Fall von sexueller Belästigung vermerkt.  ….
….. Nach Angaben der Schulleitung falle die Geste unter den Tatbestand der sexuellen Belästigung, berichtete der TV-Sender KRDO am Dienstag. (Zitat „kleinezeitung.at“)

Und wieder wurde der soziale Grundstein für die Schaffung eines Amokläufers gelegt.

Also meine lieben Leser, seid vorsichtig, wenn ihr einer Frau freundlich zulächelt, oder einer Frau als Begrüßung die Hand reicht, dies alles könnte als sexuelle Belästigung, als unerwünschter Körperkontakt, ausgelegt werden und euch noch Jahre später, wenn die feministische Dummheit ihren Höhepunkt erreicht hat, auf den Kopf fallen. Und vor allem, macht Frauen keine Komplimente, auch das könnten unsere „Bio-macht-schön-Weiber“ dank ihres geringen Intellekts falsch auffassen und gegen Euch verwenden. 🙂