Die Ritter der Kokosnuss reiten wieder

Und wieder wurden die Wiener für ihr Verhalten bei der letzten Wiener Wahl bestraft. Viele kamen wieder einmal nicht pünktlich zur  Arbeit. Sie hatten nicht verschlafen und es passierte trotzdem. Was war passiert? Sie hatten nur das Pech, mit der U-Bahn fahren zu müssen, genauer gesagt, mit der U4, dem Beispiel sozialdemokratischer Verlässlichkeit, die wieder einmal im morgendlichen Berufsverkehr vorübergehend eingestellt werden musste. Eigentlich nichts Neues, nicht wirklich.

Mittlerweile aber muss sich der (noch denkende) Wiener fragen, verfügen Michael Häupl und sein griechisches Anhängsel noch  über eine Berechtigung, an Wiens Spitze zu stehen?

Diese Frage sollten jene Wiener beantworten, die auf die Benützung der Öffentlichen Verkehrsmittel angewiesen sind. Oder fragen wir  jene Wiener, die in letzter Zeit in den Genuss gekommen sind, dank der guten Qualität des Stromnetzes, den Inhalt ihrer Gefrierfächer oder Kühltruhen entsorgen zu müssen.

Man muss sich fragen, ernstlich fragen, was in den Gehirnen der Beiden wirklich vorgeht. Dass sich Häupl nichts dabei gedacht zu haben scheint, als er den griechischen Albtraum in die Stadtregierung geholt  hat, lässt sich nicht mehr wegdiskutieren. Und auch die Gedanken der Griechin sind leicht zu erraten: „Wie gut dass niemand weiß, dass ich eigentlich auf die Wiener Autofahrer sch@@ß“.

Und jetzt will plötzlich niemand das  rot-grüne Übel gewählt haben. Da fragt man sich schon, wo damals all die Stimmen hergekommen sind.

In diesem Sinn: Freundschaft Genossen!