Die SPÖ, eine Partei mit Zukunft

Unsere liebe SPÖ. Was soll nur aus ihr werden. Für die Regierungsbank ist sie nicht geeignet. Und selbst bei dem Versuch, einen altgedienten Genossen, nachdem er vom ORF auf das Abstellgleis geschoben worden ist, für die jahrelange loyale Berichterstattung zu danken und ihm einem Platz am Brüsseler Futtertrog zuzuschanzen, fliegt man auf die Fresse.

Ja, die SPÖ hat ein Händchen dafür, von einem Fettnäpfchen ins nächste zu treten. Der Versuch, mangels wirklich geeigneter Kandidaten, mit einem Gesicht bei der EU-Wahl zu punkten, das jeder kennt und damit nichts Unangenehmes verbindet, entpuppte sich offensichtlich als Eigentor.

Und Eugen Freund selbst, er ist in der Tat der ideale SPÖ-Kandidat. Er glänzt, wie so viele seiner Parteifreunde der ersten Reihe, nicht gerade mit der erforderlichen Kompetenz, die für die Ausübung eines politischen Amtes erforderlich ist. Das hat er so richtig Medienwirksam bei dem Interview mit dem Magazin „Profil“ bewiesen.

Offensichtlich durch die üppige ORF-Gage geprägt, dümpelt Eugen Freund in einer sozialdemokratischen Welt vor sich hin, in der ein einfacher Arbeiter 3.000.- Euro brutto verdient. Meine Hochachtung, lieber Eugen. Dir hat man eine schöne Gehirnwäsche verpasst.

Wäre es nicht besser gewesen, wenn unser Werner anstatt Eugen Freund, Donald Duck, Daisy Duck oder gar Jessica Rabbit in das Team geholt hätte?

In diesem Sinne: Freundschaft Genossen