Die Welt des Sebastian Kurz und seiner grünen Homunkeln

So wie es scheint fordern Pest und Cholera gerade ihre ersten Opfer, oder etwas höflicher formuliert, der Pakt mit dem Teufel fordert seinen Tribut. Nicht das ich mich jetzt darüber aufrege, dass Norbert Hofers „Geniestreich“ von 140 km/h auf der Autobahn von Österreichs Öko-Muschis wieder rückgängig gemacht wird, ich werde sie sicher nicht vermissen, die erlaubten 140 km/h,  da der Nährwert ohnehin nicht besonders groß gewesen ist, es ist perfideres, etwas bösartiges, dass mich erröten lässt.

Unsere „Freunde des Volkes“ oder etwas farbiger, das denkbefreite Bolschewikenpack, jene, die es üblicherweise am Vatertag und am Muttertag scharenweise mit Bananen und Erdnüssen im Gepäck in den örtlichen Zoo treibt um im Affenhaus mit der tierischen Hälfte ihrer Eltern diesen „Ehrentag“ zu feiern, hat durchblicken lassen, dass im Kampf gegen das motorisierte Übel mit aller Härte vorgegangen werden wird. Österreichs Primatenmischlinge beabsichtigen die „Toleranzgrenze“ bei Geschwindigkeitskontrollen abzuschaffen, die Raubzüge gegen das Volk sollen also intensiviert werden.

Ab Anfang nächsten Monats darf man auf der Westautobahn zwischen Melk und Oed sowie Haid und Sattledt wieder nur mehr höchstens 130 km/h schnell fahren. Autofahrer sollten das nach Möglichkeit auch tun. Denn auch Überschreitungen um wenige Stundenkilometer könnten demnächst härter bestraft werden. Das zeigt die Beantwortung einer Neos-Anfrage durch die Umweltministerin.

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Wörtlich heißt es darin bei der Frage nach Senkung der Tempolimits unter Verweis auf das Regierungsprogramm: “Hinwirkung auf die Beendigung des Spielraums im Hinblick auf technisch unnötige Toleranzgrenzen bei Geschwindigkeitskontrollen.” Neos-Umweltsprecher Michael Bernhard fordert bei dieser Maßnahme “genaues Augenmaß, wo Null-Toleranzgrenzen zielführend sind und wo nicht”. Er verweist zudem darauf, dass für Verkehrskontrollen das Innenministerium zuständig ist. („heute.at“)

Eines ist sicher, ein Hundehaufen ist klüger wie dieser politische Auswurf und heimatverbundener als es diese geistigen Kastraten jemals sein werden, ist er auch.

Aber es liegt bei uns ob wir dieses Regime ertragen oder ob wir diesem politischen Pöbel zeigen wo der Hammer hängt. Seid kreativ meine Freunde, lasst euch etwas einfallen, wie man zukünftig den nehammerschen Beutelschneidern zeigen kann was man von ihren Raubzügen hält.

In diesem Sinne, Freundschaft Genossen!