Doch nur ein typischer Fall von ‚Tätiger Reue‘

In Germanien herrscht große Aufregung, Germanien ist entsetzt. Ganz Germanien? Nein, natürlich nicht,  nur jene, bei denen es Bedenken bezüglich der geistigen Leistungsfähigkeit gibt, jene, für die gilt: „Zu dumm um zu leben, aber zu klug, um vom Autobus überrollt zu werden!“

Nur ein paar Tage nach nachdem ihn sein Schicksal ereilt hatte, schickte sich der Syrer Jaber al-Bakr, in der Hoffnung, wenigstens eine der 72 Jungfrauen abzubekommen, in das Paradies. Unser Freund aus fernen Landen, der eigentlich Deutschland bunter und vielfältiger machen hätte sollen, hat sich im Gefängnis das Leben genommen.

Die Bundesanwaltschaft übernahm nach der Festnahme die Ermittlungen und bezeichnete al-Bakr als “dringend verdächtig”, einen “islamistisch motivierten Anschlag mit hochexplosivem Sprengstoff in Deutschland geplant und bereits konkret vorbereitet zu haben”. Nach Erkenntnissen des Bundesamtes für Verfassungsschutz hatte der Verdächtige Züge in Deutschland und Flughäfen in Berlin im Visier. Die Ermittler gehen davon aus, dass al-Bakr Verbindungen zur Jihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) hatte. („salzburg.com“)

Wo ist da das Problem? Zum ersten Mal in seinem Erdendasein hat unser 22-jähriger „Befreier der Westlichen Welt“ gezeigt, doch über so etwas wie „Charakter“ zu verfügen und uns von seiner Gegenwart befreit und damit sogar in kleinem Rahmen etwas für die Sicherheit von Deutschland, vielleicht sogar von ganz Europa geleistet.

Nur wenig überraschend ist es, dass die „Üblichen Verdächtigen“ den Gedanken, dass Deutschland wieder etwas sicherer geworden ist, nicht so erbaulich finden, wie es wohl die denkende Minderheit im Land tut.

Deutsche Politiker äußerten sich im Kurzbotschaftendienst Twitter schockiert. “Was ist da los?” schrieb Familienministerin Manuela Schwesig (SPD). Der Grünen-Bundestagsabgeordnete Volker Beck twitterte: “Wie konnte das geschehen?” Die Grünen-Fraktionsvorsitzende Katrin Göring-Eckardt schrieb: “Wenn man nur noch denkt”, gefolgt von dem Hashtag “nicht schon wieder Sachsen”.

Der junge Syrer war am Samstag bei einem Polizeieinsatz in seiner Wohnung in Chemnitz knapp dem Zugriff der Beamten entkommen. In der Wohnung wurden 1,5 Kilogramm hochexplosiver Sprengstoff gefunden. Drei Syrer, bei denen al-Bakr dann in Leipzig um einen Platz zum Übernachten gebeten hatte, überwältigten und fesselten den 22-Jährigen. Sie verständigten die Polizei, die den Verdächtigen schließlich festnahm. („salzburg.com“)

Sie ist für mich allerdings nachvollziehbar, diese Entrüstung. Unsere „Freunde vom linkslinken“ Ufer glauben scheinbar, nicht nur EINEN möglichen Wähler verloren zu haben, sondern einen ganzen Clan von nützlichen Idioten.  Gezeichnet von diversen Weichmachern, die unsere „Bessermenschen“ offensichtlich im Übermaß konsumieren dürften, hoffen sie doch, dass diese „Bereicherer unserer Kultur“ viele von den hässlichen und dauergeilen grünorientierten Eulen schwängern werden und damit mithelfen, ein neues und buntes Deutschland zu schaffen, wo man nicht den beträchtlichen Teil des Tages damit verbringen muss, für seinen Lebensunterhalt durch eine regelmäßige Erwerbstätigkeit zu sorgen. Nur wird das nicht so funktionieren, wie ihr euch das so vorstellt, meine lieben linken Dummies, mit Hilfe des Islam die neue Herrenrasse in Deutschland zu werden.

Schließlich werden unsere Freunde aus muslimischen Landen, von diesen „fickfreudigen grünen Kartoffeln“ irgendwann einmal  gelangweilt sein und sich ein paar besonders fruchtbare (unterwürfige) Kinderfrauen aus ihrer Heimat herüberholen, mit denen sie aufrechte „Gläubige“ zeugen werden, die später Deutschland den „wahren“ Glauben mit Bomben und Kalaschnikows schenken werden.

Nur das wirklich pikante in dieser Geschichte ist der „Beitrag“ von jenen „heldenhaften Syrern“, denen wir es zu verdanken haben, eine Sorge weniger zu haben. Der mittlerweile im Paradies gelandete Kämpfer für den wahren Glauben hat doch glatt vor seiner „Abreise“ jene drei Landsleute, die ihn ausgeliefert hatten, beschuldigt,  Mitwisser seiner verwerflichen Tat“ zu sein.

Vor seinem Tod bezichtigte Albakr in seinen Vernehmungen nach dpa-Informationen die drei Syrer, die ihn gefesselt der Polizei übergaben, der Mitwisserschaft. Inwieweit diese Aussage als glaubhaft eingestuft wurde, blieb zunächst unklar. Die Bundesanwaltschaft in Karlsruhe, die die Ermittlungen führt, wollte die Angaben nicht bestätigen, Albakr habe seine Landsleute bezichtigt.

Auch die Frage, ob die drei Syrer, die ihn überwältigt hatten, noch als Zeugen oder Verdächtige in dem Ermittlungsverfahren behandelt würden, blieb in Karlsruhe unbeantwortet. Den Angaben zufolge gab es aber keine weiteren Festnahmen. Überhaupt blieb zunächst unklar, ob die Ermittler die Aussage Albakrs für glaubhaft halten oder ob es sich um eine Schutzbehauptung handeln könnte. („focus.de“)

Offenbar begnügen sich unsere neu zugewanderten Ärzte und Ingenieure nicht mehr damit, Brieftaschen mit ein paar Tausend Euro Inhalt zu finden und diese auch abzugeben, sondern beteiligen sich nun aktiv daran, Deutschland zu einem sicheren Land zu machen. Es gibt nicht so viele Taschentücher auf dieser Welt, die meine Tränen der Rührung wegen dieses edlen Handelns aufsaugen könnten.

In diesem Sinne, Freundschaft Genossen!