Dumm, dümmer, grüner!

gezeichnet von der ArbeitDass Wien eine Stadt ist, wo Dummheit als gesellschaftsfähig gilt, ist, seitdem unser hochwohllöblicher Bürgermeister, die Partei der Schwachsinnigen auf die Bevölkerung losgelassen hat, sicherlich  nichts Neues mehr.

Die meisten Wiener haben sich scheinbar mit dieser „Wohlstandskrankheit“ abgefunden. Unsere politischen Schandflecke dürften diese Resignation allerdings etwas anders werten, als Bestätigung, als Lob für ihre Arbeit.

Jetzt, wo ein neues Jahr angebrochen ist, und zudem gewählt wird, glauben unsere politischen Fehlbesetzungen scheinbar, dass sie sich durch „besondere“ Leistung hervortun sollten. Betrachtet man das, was Mary V. und GenossInnen so produzieren näher, so wäre es doch im Interesse der Bevölkerung am besten, wenn sich unsere „Bunten Vögel“ möglichst still und unauffällig verhalten würden, und die Zeit, die ihnen noch bis zum Pensionsantritt verbleibt, dankbar, für das, scheinbar  an keine besondere Bedingungen geknüpfte Einkommen, in ihren „Besenkammern“ zu verbringen und dem Steuerzahler nicht zur Last zu fallen.

Unsere politischen Wirrköpfe haben es doch tatsächlich geschafft, sich selbst zu übertrumpfen, sich selbst zu überholen, den eigenen Rekord zu toppen. Das Jahr 2015 wurde als das „Fußgängerjahr“ ausgerufen. Zu Fuß gehen ist an sich nichts Schlechtes. Nur, wenn sich unsere rot-grünen Schwachköpfe damit beschäftigen, geht es naturgemäß in die Hose. Die schaffen es doch immer wieder, aus etwas Gutem, etwas schlechtes, etwas Negatives zu machen. Etwas dass einen bitteren Beigeschmack hinterlässt. Und so ist es auch beim „Jahr des Zu-Fuß-Gehens“.

Es wird also für uns Wiener, zu mindestens für jene von uns, die sich nicht auf Kosten der Allgemeinheit durch das Leben schmarotzen, sondern einer ehrlichen Arbeit nachgehen und damit die schwachsinnigen Ideen  unserer  „Frauenpartei“ finanzieren, wieder ein teures Jahr.

“Eine Stadt, in der die Menschen gerne zu Fuß gehen, ist eine lebenswerte Stadt. Mit dem Jahr des Zu-Fuß-Gehens machen wir deutlich, welch hohen Stellenwert das Zu-Fuß-Gehen in Wien hat und die Wienerinnen und Wiener einladen, noch mehr Wege zu Fuß zu erledigen”, so Wiens Vizebürgermeisterin Maria Vassilakou.

Informationen und Service zum Zu-Fuß-Gehen, große wie kleine Veranstaltungen, Mitmachaktionen und Angebote für Schulen sollen auf das Zu-Fuß-Gehen als gesunde, praktische und nachhaltige Mobilität aufmerksam machen. Petra Jens, Beauftragte für Fußverkehr: „Im Jahr des Zu-Fuß-Gehens bieten wir den Wienerinnen und Wienern Produkte und Angebote, die das Zu-Fuß-Gehen noch komfortabler für sie macht. Dazu zählen beispielsweise die erste Wiener Fußwegekarte sowie eine App zum Schritte zählen und Wegefinden. In der Jahreskampagne werden Prozesse angestoßen, die über 2015 hinaus wirken.” Im Frühjahr 2015 werden sowohl Karte als auch App erhältlich sein. …..

….. International wird sich Wien als Stadt der FußgängerInnen im Herbst 2015 bei der Walk21, der größten Fachkonferenz zum Thema “Zu-Fuß-Gehen”, in der Rolle als Gastgeberstadt präsentieren. Die Walk21 bringt internationales Know-how nach Wien und setzt notwendige Impulse zur Stärkung des Fußverkehrs. (Quelle: PID der Stadt Wien)

Wozu eine eigene Karte, eine eigene App? Sind unsere linken Brüder und Schwestern bereits so verblödet, dass sie für die Erledigung von alltäglichen Dingen, eine Anleitung, einen Leitfaden, sogar eine App benötigen? Offensichtlich. Ich glaube, dass unsere grünen Patienten nicht einmal ohne fremde Hilfe ihren eigenen Hintern finden würden, wenn es notwendig werden sollte.

Was benötigt man eigentlich wirklich für das Zu-Fuß-Gehen? Was für Informationen und Services sind dazu erforderlich? Bis jetzt war ich der Meinung, dass zum „Zu-Fuß-Gehen“ nur eine, dem Wetter entsprechende Kleidung und bequemes Schuhwerk erforderlich ist. Was benötigt man also sonst noch so, wenn man seine Wege zu Fuß erledigt, oder wenn man wirklich zu Fuß zur Arbeit gehen sollte? Ein MP3-Player wäre vielleicht nicht schlecht, aber das war’s dann auch schon.

So wie es scheint liege ich damit aber falsch. Ist Zu-Fuß-Gehen wirklich so komplex, dass man dazu Veranstaltungen, Mitmachaktionen und besondere Aktionen ins Leben rufen muss? Für einen Grünen oder einen Bobo ist es möglicherweise wirklich etwas zu kompliziert, einen Fuß vor den anderen zu setzen, und dabei nicht auf das Atmen zu vergessen oder dabei zu vermeiden, auf die linke Fresse zu fallen, das muss doch alles so schrecklich kompliziert sein.

Natürlich ist das „Zu-Fuß-Gehen“ auch so komplex, dass Konferenzen abgehalten werden müssen, damit darüber nachgedacht, und darüber auf Kosten der Steuerzahler gelabert werden kann,  wie man das „Know how“, das zum „Zu-Fuß-Gehen“ erforderlich ist, auch dem einfachen Volk näher bringen kann.

Gut, wenn man über den Verstand eines Grünen verfügt, der dem eines Fünfjährigen nicht unähnlich ist, kann es natürlich erforderlich sein, dass man einen Kurs für das „Zu-Fuß-Gehen“ absolvieren muss. Schließlich ist es nicht so einfach, zu begreifen, was ein rotes oder grünes Licht bei einer Ampel bedeutet, oder was eine Ampel überhaupt für einen Zweck hat. Und vor allem kann es für einen Grünen von Bedeutung sein, zu lernen, an welchen Merkmalen man ein Auto erkennt und worauf man achten muss, wenn man einmal in die Verlegenheit kommen sollte, einem Auto zu begegnen.

In diesem Sinne, Freundschaft Genossen!