Dumm gelaufen

Nun soll es dem ORF doch noch an den Kragen gehen. So wie es scheint haben Alexander Wrabetz, den ich, ich weiß nicht warum, immer mit dem rosigen Kopf eines Paarhufers, der auf einem entsprechend großen Silbertablett, mit einem Apfel im Maul und mit reichlich Petersilie garniert am besten zur Geltung kommt, in Verbindung bringe, und seine Linksstilzchenbrigade die Grenzen des tolerierbaren überschritten.

Bei der FPÖ hatte man sich zuletzt doch entschieden, diese Brutstätte linkslinken Gedankengutes mehr oder weniger am Leben zu lassen, und weiterhin zu gestatten, sich mit dem Eintreiben von Zwangsgebühren seine mitleidserregende Existenz zu erhalten.

Mittlerweile dürfte man aber erkannt haben, dass es eine Fehlentscheidung gewesen ist, diesen linken Sumpf nicht trocken legen zu wollen. Was war geschehen, dass Norbert Hofer plötzlich so deutlich gegen die „wrabetzschen Raubzüge“ Stellung bezieht?

Es wird langsam Zeit, dass sich unsere neue Regierung dazu aufrafft, den Steuerzahler von der Last des ORF zu befreien, die Zeiten des Kommunismus sind schließlich vorbei, das Zentralkomitee wurde abgewählt, die mächtige Propagandamaschinerie hat ausgedient und es ist nun an der Zeit, dass auch für den ORF die Gesetze der freien Wirtschaft gelten und die Qualität des angebotenen Produktes über den Weiterbestand bestimmt, und nicht eine Zwangsabgabe.

In diesem Sinne, Freundschaft Genossen!