Dummheit, die sozialdemokratische Krankheit

Dass die SPÖ anpassungsfähig ist, wurde durch die Ereignisse der letzten Zeit mehrfach bewiesen. Es klingt wie ein Kompliment, ist es aber nicht. In der SPÖ nähert man sich offenbar an das geistige Niveau der Grünen an. Möglich, das man  damit die Bereitschaft für eine mögliche Koalition nach dem 29. September signalisieren will.  Aber das wünscht sich kein Mensch, der noch die Fähigkeit besitzt, etwas denken zu können. Wien leidet schon genug unter den geistigen Ergüssen von Rot-Grün. Trifft es jetzt etwa ganz Österreich?

Durch das Mahnmal für politische Inkompetenz, der Mariahilfer Straße, auch „Straße des rot-grünen Versagens“ genannt, geht ein weiteres Beispiel für rote Dummheit unter. Dieses Drama spielt sich im Bereich der Schiffsanlegestelle „Nußdorf“ ab, wo es in letzter Zeit zu mehreren unerfreulichen Begegnungen  zwischen Schiffspassagieren, Fußgängern und Radfahrern gekommen sein dürfte. Sowas schreit natürlich nach Maßnahmen.

Und da gibt es die Gemeinderätin Barbara Novak, die emsig bemüht ist, die SPÖ weiter in die geistige Dunkelheit hinab zuführen.  Barbara Novak, ein gutes Beispiel dafür, dass das Prinzip  der Quotenregelung alles andere als zielführend ist, hatte DIE Idee, um das Problem bei der Schiffsanlegestelle „Nußdorf“ zu lösen.  Es soll nun geprüft werden, ob die Schiffe nicht  an der Reichsbrücke anlegen könnten – „Heute“ berichtete darüber.

Barbara Novak hat sich offenbar dafür entschieden, anstatt durch kompetentes Handeln, durch Anusschrubben, Karriere zu machen. Dazu braucht man nur jede Menge Gleitmittel, nicht aber die Fähigkeit zu denken.

Barbara Novak sollte aufpassen. Wer zu tief im Verdauungsendtrakt von Maria Vassilakou steckt, dem könnte es leicht passieren, dass er einmal, wenn der Druck zu groß wird, die Toilette hinunter gespült wird.