Dummheit rot-grün eingefärbt

Häupl überreichte Goldenen Rathausmann an Conchita Wurst

Verliebte Kröten 2Wien (OTS) – Bürgermeister Michael Häupl hat heute Nachmittag im Roten Salon des Wiener Rathauses den “Goldenen Rathausmann” an Conchita Wurst verliehen.

Er, Häupl, sei zwar kein Spezialist für Musik, könne aber das Engagement und die Botschaft für Toleranz, Respekt und Miteinander beurteilen. Dies sei “ganz fantastisch”. Zudem dankte der Bürgermeister der Siegerin des Song Contests für ihren Mut, ihr Anliegen “durchzustehen”. Der “Goldene Rathausmann” ist laut Häupl als kleines Dankeschön für ihre Wahlheimat gedacht.

Conchita Wurst, die sich für die Anerkennung bedankte: “Meine Wahlheimat hat mich vom ersten Tag an, mit offenen Herzen empfangen”. Die Stadt pulsiere von Menschen, die einander schätzen und respektieren. Sie habe derzeit “den Luxus viel von der Welt zu sehen”. “Wien wurde noch nicht geschlagen”, so Conchita Wurst abschließend. (Presse- und Informationsdienst der Stadt Wien)

Und wieder einmal haben es unsere lauwarm denkenden roten Brüder geschafft, etwas auf Ramschniveau hinab zu stufen. Diesmal traf es den „Goldenen Rathausmann“, der von Wiens rot-grünen Unfällen der Natur, für ein bunteres Wien seiner Bedeutung als Auszeichnung beraubt worden ist. Offenbar reicht es Michael Häupl nicht mehr, mit seiner Schwester im Geiste, Maria Vassilakou, Wien zu einer kommunistischen Bananenrepublik herabzuwirtschaften.

Dumm & Dümmer

Österreichs größter Witz in Menschengestalt, Tom Neuwirth wurde damit geehrt. Was für eine Herabwürdigung eines Symbols, einer Auszeichnung, die Persönlichkeiten wie Gregory Peck, Elton John, Udo Jürgens und Joan Baez, überreicht worden ist.

Was hat Tom Neuwirth eigentlich geleistet, dass er mit solchen Größen auf eine Stufe gestellt wird?

Er ist schwul, na und? Das trifft nicht nur auf ihn zu. Und ist es so eine Leistung, ein paar Minuten lang den Hintern still zu halten? Nein, natürlich nicht.

Hat er musikalisch derartiges geleistet, dass er mit einer Joan Baez oder gar mit Sir Elton John auf eine Stufe gestellt werden darf? Nein, natürlich nicht.

Seine einzige, wirklich große Leistung war es, Österreichs Blödmenschen- und Schwuchtllobby, die jeden Dorfdeppen, der aus der Masse der rot-grünen Haus- und Hofnarren hervorsticht, zu einer Leitfigur hochjubelt, für sich zu begeistern.

Eigentlich darf man unseren Hans Wurst, für das was er der Bevölkerung mit seiner Präsenz zumutet, nicht alleine verantwortlich machen. Eine Mitschuld, vielleicht sogar eine große, tragen die Medien genauso wie jene politischen Schadensfälle, die diesen Vogel auch noch ernst nehmen und ihn, wenn sie ihn ansprechen oder die Rede von ihm ist, Frau Wurst nennen. Und erst die Bezeichnung „Künstlerin“. Dabei hat er doch ein „Gehänge“.

Wenn ich als „Batman“ kostümiert herumlaufe und auch verlangen würde, als solcher angesprochen zu werden, wie lange könnte ich mich da auf der freien Wildbahn ungehindert herumtreiben und meinen Mitmenschen auf die Nerven gehen?

Aber wenn man schwul ist, gelten scheinbar andere Regeln.

 In diesem Sinne, Freundschaft Genossen!