Ein ganz normaler Tag in der U-Bahn

U-Bahn 01 (Groß)Heute hatte ich wieder einmal das ganz große Glück, tagsüber mit der U-Bahn fahren zu dürfen. Das Erste, das ich hörte, als ich auf die U4 wartete, waren die ach so freundlich gesprochenen Worte, dass die U4 unterbrochen sei und dass ein Schienenersatzverkehr eingerichtet worden ist.

Erfreulicherweise betraf mich dieses rot-grüne Elend nicht. Und in dieser Art und Weise ging es weiter. Diesmal  war der Schauplatz sozialdemokratischen Horrors die U3. Zwei Stationen  bevor mich das Glück ereilt hätte, die U-Bahn verlassen zu dürfen, „Game Over“.  Der Zug wurde eingezogen. Ursache: ein zersplittertes Fenster.

Und mit der nächsten, etwas überfüllten Garnitur, ging es ab zur Landstraße, wo ich wieder in die überaus verlässliche U4 wechseln durfte. Dort wurde es erst so richtig gemütlich. Ich hatte meinen MP3-Player bedauerlicherweise nicht mit und bekam so, die etwas lautstark geführten Telefongespräche und sonstigen akustischen Schwachsinn, in voller Lautstärke mit.

An dieser Stelle möchte ich mich bei unserer verehrten Frau Vizebürgermeisterin, der über alles beliebten Vassilakou Mary bedanken, die mir erst diesen Genuss ermöglicht hat. Möge sie nicht in Frieden ruhen, sondern auf ewig in der Hölle schmoren.

In diesem Sinne: Peace, meine Freunde