Ein Keksi für den Werner!

Gelber Smiley zeigt ZungeUnser, von allen so geschätzter Werner, der üblicherweise nur Schwachsinn verbreitet, hatte scheinbar einen lichten Moment, möglicherweise den ersten seines Lebens. Ja, ihr lest richtig meine lieben Leser und Leserinnen. Ich habe soeben etwas geschrieben, was ich gehofft hatte, niemals schreiben zu müssen, dass unser Faynocchio einen lichten Moment hatte.

Höchstwahrscheinlich aber ohnehin nur einen Einzelfall, ein einmaliges Ereignis eben. Aber immerhin.

Die Bundesregierung sei mit ihren Inseraten ja bereits “heruntergefahren”, sagte Faymann Montagabend im ATV-Talk “Klartext”. Die Riesensummen würden sich aber aus allen Gebietskörperschaften ergeben, bis hin zu Wirtschaftskammer oder Ländern. “Die Bundesregierung hat hier bewusst reduziert. Wenn man will, dass andere sparen, muss man selber auch sparen.” Die Länder ermunterte der Kanzler bei Inseraten “weniger auszugeben, weil wenn überall gespart werden muss und wenn überall der Euro zweimal umzudrehen ist, ist nichts auszunehmen”. („derstandard.at“)

Ja, da kann man unserem Werner wirklich nur gratulieren. Gut gemacht mein Werner. Jetzt hast du dir aber ein Keksi verdient, aber nur ein ganz kleines. Man soll es nicht übertreiben.

Und wie reagierte unser „kleiner Dicker“ im Wiener Rathaus auf diese Erkenntnis? Natürlich so, wie man es von unserem kleinen Despoten, der in letzter Zeit mit dem demokratischen Gedanken so seine Probleme hatte, erwarten konnte.

Der Wiener Bürgermeister und Landeshauptmann Michael Häupl (SPÖ) reagierte auf die Faymann-Aussagen ähnlich harsch wie zuletzt auf Pensionssparappelle von Finanzminister Hans Jörg Schelling (ÖVP). “Er macht, was er will, wir machen, was wir wollen”, kommentierte Häupl das Ansinnen Faymanns am Dienstag im Gespräch mit der APA eher knapp. … („derstandard.at“)

Und Werner Faymann, was macht er? Der hält scheinbar still, damit ihm Michael Häupl leichter auf die Birne pinkeln kann. Tschuldigung, war mein Fehler. Bei Michael  Häupl handelt es sich ja um einen untadeligen Sozialdemokraten dem nur das Wohl von Wien am Herzen liegt. Also lasst ihn nur werken.

In diesem Sinne, Freundschaft Genossen!