Ein kleiner Sieg für die Demokratie

SEÖWien hat die Nacht des linken Terrors tatsächlich überlebt. Erfreulicherweise nur mit kleineren Blessuren. Offenbar hat die Polizei gute Arbeit geleistet und einen beträchtlichen Teil, dieser, immer zur Gewalt bereiten Zierden der Gesellschaft bereits im Vorfeld dieser „Party des Grauens“  aus dem Verkehr gezogen und damit verhindert, dass das Antlitz von Wien tiefe Wunden davon getragen hätte.

Sechs Polizisten, und, bedauerlicherweise nur vier Exemplare dieses widerlichen Abschaums soll es, so berichten die Medien, erwischt haben. Und die Sachschäden sollen sich auch in Grenzen halten, bei einigen Taxis wurden die Reifen zerstochen und ein paar Blumentöpfe fielen dem fehlenden Demokratieverständnis dieser linken Zecken zum Opfer. Auch ein paar Wiener Mistkübel befinden sich unter den  Opfern. Scheinbar litt ein Teil dieses zweibeinigen Mülls an Hunger und verging sich an dem Abfall der Gesellschaft. Irgendwie passend, nicht wahr, meine Freunde.

Alles in Allem ist dieser linke Albtraum glimpflich für Wien verlaufen. Und die Polizei kann sich diesmal wirklich als Sieger fühlen.

FPÖ-Obmann Heinz-Christian Strache sprach der Polizei am Samstag in einer Aussendung “Dank und Anerkennung” aus. Der Polizei sei es heuer “gelungen die meisten Linksextremen, die Gewalttaten in Planung hatten, dingfest zu machen und den Herrschaften auch ihre Waffen abzunehmen”, so Strache.

Auch der Wiener SPÖ-Landesparteisekretär Georg Niedermühlbichler dankte der Polizei. Sie habe es ermöglicht, dass “tausende Wienerinnen und Wiener ein friedliches Zeichen gegen Fremdenhass und Rechtsextremismus setzen konnten”. Team Stronach-Klubobfrau Kathrin Nachbaur dankte der Polizei ebenfalls für deren “besonnene Vorgehensweise”. („diepresse.com“)

Ja, meine lieben Leser und Leserinnen. Sogar die SPÖ ist mit der Arbeit der Polizei zufrieden. Ist das nicht irgendwie eigenartig? Natürlich nicht. Schließlich wird heuer in Wien gewählt. Gäbe es in diesem Jahr keine Wahl in Wien, wie wäre wohl da der Kommentar ausgefallen? Ein Schelm ist, der hier Böses denkt.

Naturgemäß fiel die Reaktion des linken Pöbels etwas anders aus. Das Böse unter der Sonne der Demokratie war sichtlich wenig erfreut, von dem Ausgang dieser Nacht. So wie es scheint haben unsere kleinen Möchte-gern-Anarchos auf der ganzen Linie versagt und fühlen sich nun auf den Schlips getreten. Kein Wunder. Manche von ihnen gingen den staatlichen Sicherheitsorganen ins Netz und müssen sich jetzt höchstwahrscheinlich die Reisekassa als Stricher in Wiens Bahnhofsklos aufbessern.

NOWKR sieht weiter “Eskalationsstrategie”
Ganz anders sah das erwartungsgemäß das Bündnis “NOWKR”, dessen Demonstration von der Polizei untersagt worden war, weil es sich im Vorfeld nicht eindeutig von Gewalt distanziert hatte. Eine Sprecherin des Bündnisses attestierte der Polizei eine “Eskalationsstrategie”. Mit “massiver Gewalt und Repression” habe die Polizei den Akademikerball durchgesetzt. Auch die Grünen und Alternativen Studenten (GRAS) beklagten ein “ausgesprochen aggressives” Agieren der Polizei, obwohl die Proteste ruhig verlaufen seien. Die Proteste gegen den Ball werteten sie als “starkes Zeichen gegen Rechtsextremismus”. („diepresse.com“)

Anstatt dass diese Ansammlung von menschlichem Unrat dankbar dafür ist, dass sie nicht das bekommen hat, was ihr eigentlich für ihr demokratiefeindliches Verhalten zustehen würde und nun die Suppe mit einem Strohhalm essen muss, zeigt dieser biologisch abbaubare Haufen Abfall seine hässliche Fratze und wirft weiterhin wie gewohnt, kübelweise mit Unrat um sich.

Irgendwie verständlich ist er schon dieser Zorn, dieser Ärger. Schließlich konnten sie ihren Traum vom endgültigen aus des „Akademikerballs“ nicht verwirklichen. Und zudem mussten 54 „Zierden“, diese Unfälle der Natur, die „Gastfreundschaft“ unserer Exekutive in Anspruch nehmen – ein HOCH auf die Wiener Gastfreundschaft.

In diesem Sinne, Freundschaft Genossen!