Ein Land wählt seinen Repräsentanten

In ein paar Tagen ist es soweit, da dürfen wir wieder den Versuch unternehmen, vielleicht schaffen es diese „Hirnis“ diesmal die Wahl ohne Gesetzesverletzungen und Peinlichkeiten durchzuführen, und jene Person bestimmen, die unsere Heimat in den nächsten Jahren im Ausland vertreten wird. Noch nie war es mit so weittragenden Konsequenzen verbunden, das Kreuz an der richtigen Stelle zu machen wie diesmal.

Nur wie erkennen wir, wer von beiden Kandidaten der Richtige für dieses Amt ist.  Wenn man es genau nimmt, sollte man keinen von beiden wählen, beides sind politische Problemfälle. Wählen wir jenen Kandidaten, den uns die Grünen aufzwingen wollen, dann werden wir uns bald, den gleich immer so betroffenen „roten Heinzi“, den man, wenn es an der Zeit war, für das Land wichtige Entscheidungen zu treffen, meist im großen Prunksaal der Hofburg, auf dem Keramikthron suchen musste, wo er sich gerade von alledem, das seine rote Seele so belastet, trennte, wieder herbeiwünschen.

Wählen wir den von der Freiheitlichen Partei Österreichs entsandten Kandidaten, dann wird es in den kommenden Jahren erst so richtig rund gehen. Nicht dass ich seine Qualifikation für das höchste Amt im Staat in Frage stelle, der linkslinke Pöbel, der durch die Wahl von Norbert Hofer zu tiefst in seiner Faschistenseele getroffen sein wird, der zieht dann regelmäßig mit seinen Kampftruppen von der Antifa aus,  um uns, das einfache Volk für den Frevel, nicht den Kandidaten der „Linksaußenpartei“ gewählt zu haben, zu bestrafen.

Die verletzten Polizisten, die eingeschlagenen Schaufenster und vielleicht ein paar niedergeschlagene Schaulustige, die für ihre Neugier mit ein paar Prellungen, vielleicht sogar mit der einen oder anderen gebrochene Rippe bezahlen, sind doch ein geringer Preis für das Recht, frei seine Meinung äußern zu dürfen.

Bei der Überlegung, wer nun unser Vertrauen besitzen sollte, um unser Land in den nächsten Jahren nach außen hin zu vertreten, es zu repräsentieren, sollten wir das, mit dem der „unabhängige“ Kandidat der Grünen, der Sascha Van der Bellen und sein Mitbewerber Norbert Hofer uns so „beglückt“ haben, außer Acht lassen, schließlich hat Eva Glawischnigs Schoßhündchen nicht nur wie Norbert Hofer seine Argumente  „nachgebessert“, sondern den Wählern ziemlich dreist die Hucke vollgelogen.

Es ist noch nicht so lange her, 2007 war es, da hatte so mancher von unseren „grünen Demokraten“ noch eine ganz andere Einstellung zur Heimat. “Nimm ein Flaggerl für dein Gaggerl”, “Wer Österreich liebt muss Scheiße sein!” und ähnliches war damals die Devise, nachzulesen im „Standard“. Und jetzt ist der gute Sascha nationaler gesinnt und heimatverbundener als es die gesamte FPÖ jemals war.

Die neuerkannte Heimatverbundenheit war nicht die einzige Überraschung dieser glawischnigschen Marionette. Unser kleiner grüner Wendehals hat plötzlich auch Freunde, die Jäger (!) sind. Kaum zu glauben dieses Geständnis. Überraschend ist dabei nicht, dass er Jäger kennt, nein, überraschend ist, dass er überhaupt Freunde hat.

… sagt Van der Bellens Wahlkampfchef Lothar Lockl im Gespräch mit dem KURIER: “Alexander Van der Bellen ist im Kaunertal aufgewachsen. Viele seine Tiroler Freunde und Bekannten sind Bauern und Jäger”, sagt Lockl. So wie der Vater seines besten Freundes, von dem Van der Bellen viel von der Jagd erfahren und gelernt habe: “Er weiß daher aus erster Hand, dass die Jagd notwendig ist und er hat auch niemals eine andere Position vertreten”, so sein Sprecher. („kurier.at“)

Doch dieses Outing war nicht die einzige Überraschung im Wahlkampf des grünen Kandidaten. Unser Sascha zeigte uns auf seiner Betteltour, wo er „Weinköniginnen“ mit seiner Gegenwart belästigte und Kinder für sein Ansinnen, Österreichs Aushängeschild zu werden, missbrauchte benutzte, auch sein „gewaltbereites Ich“ und posierte voller Stolz kampfbereit, signalisierend, dass er zu allem entschlossen sei, mit einem Gewehr in der Hand, sich nicht bewusst zu sein, das er mit dieser Geste eher an einen dieser Kämpfer für einen Islamischen Gottesstaat erinnerte, der in neuen Medien mit einer Kalaschnikow in den Händen prahlt, als an jemanden, der sich um das höchste Amt im Staat bewirbt.

der-gruene-rambo
So ein Bild hätte noch vor einiger Zeit auch keiner für möglich gehalten. Aber der Wahlkampf macht’s möglich: Präsidentschaftskandidat Alexander Van der Bellen tingelt derzeit durch Österreich, macht Weinköniginnen seine Aufwartung, schüttelt Kindern die Hände und war jetzt auch bei der “Königlichen Eisenstädter Schützengesellschaft” – dort griff er kurzerhand und mit grimmiger Miene gleich zu einem Schießprügel. („krone.at“)

Mich wundert nur eines, dass sich der gute Alex nicht auch noch als homosexuell geoutet hat um sich der Stimmen von Österreichs „warmen Brüdern“ zu versichern. Oder hören wir dieses sicherlich herzerwärmende Märchen vielleicht doch noch?