Ein Punkt für Deutschland

Jene, die, wenn man unseren linkslinken Gegenwartsbereicherer Glauben schenken darf, unsere Kultur derart bereichern, dass die Kosten, die für das Durchfüttern und das Tätscheln ihrer Hintern entstehen, vertretbar sind, ja sogar als eine Investition in unsere Zukunft gesehen werden, haben uns dieser Tage wieder einen Einblick in ihre kulturelle und gesellschaftliche Wertelandschaft gewährt.

Schauplatz dieser kulturellen Botschaft war Berlin, ein Heim, in dem Mama Merkels Adoptivkinder auf Kosten der arbeitenden Deutschen Bevölkerung das Leben in vollen Zügen genießen dürfen.

Just, als ein festgenommenes Heimkind in das Polizeiauto einsteigen sollte, versuchte ein 29-jähriger Mitbewohner seinen „Bruder im Geiste“ mit einem Messer zu Allah zu entsenden. Und um das Leben des neuen Schützlings Deutscher Strafverfolgungsbehörden zu erhalten, machten die Polizisten kurzer Hand von ihren Dienstwaffen Gebrauch und verletzten den Angreifer schwer. Er verstarb kurz darauf im Krankenhaus. Ja, meine Freunde, so schnell kann es geschehen, dass man sich auf dem Weg ins Paradies befindet.

Nun meine lieben Leser und Leserinnen, was war passiert, was war geschehen, dass jemanden, der eigentlich unsere abendländische Kultur bereichert, derart in Rage bringt, dass er das Bedürfnis verspürt, einen „Schicksalsgenossen“ in das Paradies zu schicken? Wurde er in seiner „Ehre“ gekränkt oder hat man ihm nur den abendlichen Pudding geklaut?

Hintergrund seien Missbrauchsvorwürfe gegen den 27-Jährigen, der sich laut Zeugenaussagen an einer Achtjährigen – vermutlich der Tochter des Getöteten – vergangen haben soll. Zum Zeitpunkt der Attacke am Dienstagabend sei der 27-Jährige mit Handschellen gefesselt gewesen. Er sollte gerade in ein Polizeiauto steigen, als der mutmaßliche Vater des Mädchens plötzlich mit dem Messer auf ihn zustürmte, so die Polizei. Zeugen sagten demnach aus, bei der Attacke habe dieser gerufen: “Das wirst du nicht überleben.” („diepresse.com“)

Es war also wieder einer der üblichen Rechtfertigungsgründe, warum sich unsere armen traumatisierten Neoeuropäer „die Birne einschlagen“, gekränkter Stolz, die Ehre, Rache für erlittenes Unrecht.

Aber zum Glück ist alles gut ausgegangen, zumindest für Deutschland. Ein „Störfaktor“ sitzt im Knast und kann auf der „freien Wildbahn“ vorerst keinen Schaden mehr anrichten, zu mindestens so lange, bis so ein linkslinker Rechtsverdreher es unserem Freund ermöglicht, erneut an die  Deutschen Bevölkerung sein kulturelles Erbe weiterzugeben.

Und die zweite „Zierde der Gesellschaft“, naja, die ist nun in guter Gesellschaft, an einem Ort, wo auch alle linken Gfraster einmal landen werden, tief unten, dort wo der Mann mit dem Pferdefuß ein Heim für gefallene Erdlinge betreibt, von wegen Paradies und Jungfrauen.

In diesem Sinne, Freundschaft Genossen!