Ein Sonntagmorgen mit dem Duo der Peinlichkeiten

Als ich am Sonntag im Laufe des späten Vormittags aufwachte, fühlte ich mich so gut wie lange nicht. Das konnte doch nicht sein und musste rasch geändert werden. Was aber tun, gegen das Gefühl des Wohlbefindens.

Eine Runde Jogging, auch nicht das Wahre und sich ausgiebig  betrinken kam auch nicht in Frage, da ich dem Laster Alkohol nicht fröne. Während des ausgiebigen Frühstücks fand ich dann doch noch die Lösung für mein Problem: Die Pressestunde mir Werner „Faynocchio“ Faymann und dem entfesselten Politrambo Michael Spindelegger.

Jedenfalls hatte es die Pressestunde in sich. Ich war nahe daran zu kotzen. Ziel somit fast erreicht. Österreichs politische Schandflecke erinnerten eher an „Gollum“ aus „Herrn der Ringe“ als an ernstzunehmende Politiker. Man versuchte einerseits krampfhaft die eigene Unfähigkeit zu vertuschen und andererseits den Österreichern die angekündigten Steuererhöhungen anstatt der der versprochen Steuersenkung zu verkaufen.

Es war nur widerlich, wie Werner Faymann,  präpotent dümmlich grinsend, versuchte, nicht im Sumpf der eigenen Lügen, zu versinken. Und Michael Spindelegger auch nicht gerade hilfreich, versuchte wenig überzeugend, den Pakt mit dem Teufel dem Zuseher als etwas Positives zu verkaufen.

Immer wenn die Beiden versuchten, das neue Abzockpaket als etwas Positives zu verkaufen, sah ich die Beiden vor mir, wie sie mit fettigen Haaren, einer Halbglatze und mit schmutzigen beigen Mäntel bekleidet, versuchten, durch dicke Brillen starrend, vor einer Volksschule mit „Haribo-Gummibärchen“ die  Kinder in eine Wahlzelle zu locken.

Das Einzige das die beiden Botschafter der Inkompetenz vermitteln konnten war, dass es besser gewesen wäre, die SPÖ und ÖVP nicht gewählt zu haben. Eines haben sie aber geschafft, mit ihrem Koalitionspakt, unser adynamisches Duo, dass Österreich immer mehr Richtung  südamerikanische Bananenrepublik driftet.

In diesem Sinne: Freundschaft, Genossen