Ein sozialdemokratisches Sittenbild

Das es gut ist, bei Österreichs ehemaliger Arbeiterpartei zu sein, haben Herr und Frau Kopietz wie Renate Brauner bewiesen, und nun auch eine gewisse Silvia B., die als altgedienter, in die Wüste geschickter Funktionär scheinbar auf einem Versorgungsposten zu sitzen scheint, wo sie frei von einer Arbeitsleistung monatlich ein stattliches Honorar einfährt.

Dieses sozialdemokratisierte Prachtstück lässt mich, warum auch immer, an eine übergewichtige Puffmutter denken, die sich in ihrer maßlosen Gier eine elefantenmutterähnliche Breite angefressen hat und sich ungeniert von „ihren“ Mädels aushalten lässt. Nur sind es in ihrem Fall nicht irgendwelche Fickmäuschen, sondern Kunden der „Taco Bell Telekommunikationsgesellschaft“ die diese Schmarotzerin alimentieren müssen.

Die gute Silvia B. Die ist nicht nur bei der „Taco Bell Telekommunikationsgesellschaft“, die für ihre Produkte Preise wie Apotheken verrechnet, angestellt, sie war dort auch noch sozialdemokratisierte Gewerkschaftsfunktionärin. Aber es kommt noch besser. Diese tapfere Antifaschisten und „Freundin der Arbeiter“ war dazu noch laut „Österreich“ von 2012 bis 2018 Aufsichtsrätin der Konzernholding Telekom Austria Group, auch  „Taco Bell Telekommunikationsgesellschaft“ bekannt.

So wie es scheint hat man ihre wahre Qualifikation erkannt und sie in das politische Aus geschickt. Wer jetzt allerdings die Meinung vertritt, dass sie vom Olymp der Schmarotzer und Nassauer in das Reich der Menschen, die für ihren Lebensunterhalt arbeiten müssen, hinabsteigen durfte, der irrt gewaltig.

Doch anstatt ihr einfach eine andere Stelle im Unternehmen zu geben, kommt es zu einer besonders interessanten Regelung. B. vereinbarte mit zwei Telekom-Vorständen, dass sie zwar weiterhin dort beschäftigt bleibt, aber bis zu ihrer Pensionierung 2030 auf Dauer vom Dienst freigestellt wird. Damit kassiert sie pro Monat auch weiterhin ein Gehalt von 3.600 Euro. Teil der dem Magazin vorliegenden Vereinbarung ist auch eine freiwillige Abfertigung in Höhe von 24 Monatsentgelten, die auf Bauers Wunsch seit Jahresbeginn 2020 vorab monatlich mit dem laufenden Entgelt ausgezahlt wird. („oe24.at“)

Ja, meine lieben Leser und Leserinnen, so wie es scheint kann man in Österreich nur gut und gerne leben, wenn man Angehöriger einer von zwei sozialen Gruppen ist, bei beiden wird der Anschein erweckt, dass man nur für seinen Lebensunterhalt nur arbeiten muss, wenn man es wirklich möchte. TROMMELWIRBEL … und diese beiden Gruppen sind … ERNEUTER TROMMELWIRBEL … Seenotgeschleppte und wie wir gerade erfahren haben, Funktionäre der SchmarotzerParteiÖsterreichs.

Aber der wahre Höhepunkt an Dreistigkeit und Verkommenheit, der kommt noch, denn wo Rote und deren Amigos beteiligt sind, da geht es immer noch etwas abwärts, auch wenn man glaubt, die moralische Talsohle sei schon erreicht. So auch in diesem Fall.

Wie es zu einer solch großzügigen Vereinbarung kommen kann, wollte die Telekom nicht beantworten. Hier verwies man darauf, aus datenschutzrechtlichen Gründen keine Auskunft geben zu können. („oe24.at“)

In diesem Sinne Freundschaft Genossen!