Eine Gedenkminute für unsere Antifaschisten

Die von SPÖ und Grünen gezüchteten gewalttätigen Scheinantifaschisten sind wirklich eine arme, diskriminierte und grundlos „geprügelte“ Minderheit. Und die Polizei, die ist wirklich ein Spielverderber und lässt jeden Sinn für Humor vermissen.

Sie gönnt unseren linken Schmarotzern und Berufsdemonstranten wirklich keinen Spaß. Schließlich ist es doch lustig und unterhaltsam, wenn man andersdenkende Menschen, die friedlich ihr Anliegen verbreiten wollen, gewaltsam daran hindert.

Unsere Ordnungshüter haben am Samstag wieder einmal dafür, und zwar recht effektiv, gesorgt, dass unseren linken Buben und Mädels, das Lachen und der Frohsinn, so richtig vergangen ist und sie sich  nicht wie geplant, so richtig entfalten und verwirklichen konnten. Eigentlich schade. Die Apotheken könnten wieder etwas mehr Umsatz vertragen und auch die Glasereien und Autowerkstätten würden  sicher ein paar Aufträge mehr verkraften. Und zudem ist der 24.01.2014 auch schon in Vergessenheit geraten.

… Die “Identitären” hatten ihre Demo für 13.00 Uhr angekündigt, die “Offensive gegen rechts” rief für 11.00 Uhr eine Gegenkundgebung aus. Beide Demonstrationen hätten vom Christian-Broda-Platz auf der Mariahilferstraße beim Westbahnhof in Richtung Innenstadt starten sollen. Allerdings setzte sich die erste – also linke – Demo nur äußerst langsam in Bewegung. Ziel der Aktivisten war es nämlich, den Marsch der “Identitären” zu verhindern. Der Twitter-Hashtag für die Demonstration lautete auch #blockit. …

… Die rechten “Identitären”, deren Marsch Anlass für die linke Gegendemo war, hatten ihre Kundgebung beim Volkstheater für beendet erklärt und die U-Bahn in Richtung Rathaus genommen. In einem Bierlokal im 8. Bezirk (Josefstadt) ließen sie sich dann nieder. Laut Polizeisprecherin brach eine größere Gruppe an Gegnern – eine “kleine Demo” – vom Volkstheater dorthin auf, die man in der Folge im Bereich Zweierlinie/Auerspergstraße angehalten habe. … (Zitat: diepresse.com)

Und es kam, wie es kommen musste. Unsere friedfertigen Antifaschisten schlugen über die Stränge und ihr Drang nach Freiheit, mehr Demokratie und Antifaschismus, zwang sie, die uniformierten Spaßbremsen anzugreifen.

Ja so sind sie, die Angehörigen unserer linken denk- und arbeitsbefreiten Spaßgeneration. Immer zur Gewalt bereit und für jeden Spaß zu haben, treten sie, selbstlos dafür ein, das keine faschistischen Gedanken durch unser schönes Wien ziehen.

Und nachdem diese, von mildtätigen Menschen aufgezogenen Nachgeburten, von der Staatsgewalt geküsst worden sind, regen sie sich natürlich darüber auf, dass es zu einem massiven Einsatz von Gewalt seitens der Polizei gegen Demonstranten gekommen sein soll. Völlig wahllos soll auf Demonstranten eingeprügelt worden sein. Und einige von diesen „friedfertigen“ Anitfaschisten wollen auch reichlich Bekanntschaft mit dem Pfefferspray gemacht haben. 🙂

Besonders „helle“ dürften diese ewig unzufriedenen Vögel wohl nicht sein. Nach all den Demonstrationen, an den sie teilgenommen haben, kapieren diese Unfälle der Natur immer noch nicht, dass man einen Polizisten nicht angreift. Und die sollen einmal für unsere Pensionen aufkommen. Da wird wohl eher unser grünes Giftschwammerl der FPÖ beitreten.