Eine neue Geschichte aus dem Reich der geistigen Dunkelheit

Hoffen wir, dass unserem Werner endlich das präpotente Grinsen vergeht, angesichts der Niederlage bei der Europawahl. Mittlerweile frage ich mich, wie er es schafft, immer noch zu leben. Normalerweise müsste er schon längst verstorben sein.

Ertrunken beim Urinieren, plumps, und weg war er. Zurückgeführt in die Nahrungskette der Natur. Ja so schätze ich ihn ein, den „Roten Baron von SPÖ-Hausen“. Absolut lebensunfähig. Und hoffentlich bald des politischen Lebens überdrüssig.

Nein, meine Lesergemeinde, selbstverständlich wünsche ich mir nicht, dass sich unser Werner selbst entleibt, obwohl …. Er hat doch noch, wenn er sich aus der Politik zurückzieht, so viele Jahre vor sich, in denen er für die Gesellschaft nützlich sein könnte. Wer wäre eine besser Hilfe für die Kindererziehung als er, unser Werner.

„Also Franzi, wenn du nicht brav lernst, wird so etwas wie der Onkel Werner aus dir. Da kannst du nur mehr bei der SPÖ Karriere machen. Und wenn die dich nicht wollen, dann gehst du halt zu den Grünen. Da musst du dir aber einen Bart wachsen lassen und ein Kleid tragen. Als normalen Mann wollen die dich nicht.“

Aber unser kleiner sozialdemokratischer Luftverschwender hat auch eine gute Eigenschaft.  Ja, meine lieben Leser und Leserinnen. Auch das gibt es, und wenn es noch so unglaublich klingt. Der Werner, unsere grauhaarige Grinsekatze hat wirklich eine gute Eigenschaft. Nein, es ist nicht seine Art sich so adrett zu kleiden, da hat er sicher einen überbezahlten Günstling der Partei, der ihm die richtigen Socken zur roten Krawatte auf das Bettchen legt.

Der Werner und eine positive Eigenschaft. Was kann das wohl sein? Vor allem, wenn es seine einzige Eigenschaft ist, die man eventuell als „positiv“ betrachten kann.

Natürlich ist es seine Beharrlichkeit, seine Ausdauer. Das war’s allerdings auch schon mit dem Positiven.

Er sträubt sich gegen gute Ratschläge. Er tut es regelmäßig, also ist es nichts Neues, weder für ihn, noch für uns. Und er hat es schon wieder getan.

Bundeskanzler und SP-Chef Werner Faymann hat die parteiinterne Kritik am Dienstag gelassen kommentiert: “Schlechte Ratschläge nehme ich nicht entgegen”, sagte er im Pressefoyer nach dem Ministerrat. (Zitat: „diepresse.com“).

Er har richtig reagiert. Jeder Ratschlag, der dem „Großen Vorsitzenden des Zentralkomitees“ gegeben wird, muss ein schlechter Ratschlag sein, schließlich kam er nicht von ihm selbst, dem „größten“ Hochdenker Österreichs. Zu einer solchen Einstellung kann man wahrlich nur gratulieren. Und das ist nicht als Kompliment gemeint.

Hätten viele von uns damals das Kreuzchen an einer anderen Stelle gemacht, so wäre uns vieles erspart geblieben. Unser Werner und sein Verbündeter in Sachen Inkompetenz, der Michel, die beiden können direkt froh sein, dass es den genialen Hans-Peter Heinzl nicht mehr gibt. Der hätte mit dem Duo der Peinlichkeiten sehr viel Freude gehabt, und wir, als seine Zuseher mit Sicherheit auch. Möge er in Frieden ruhen.