Eine neue Vorstellung im Kabarett der Dummheit

Wien. Fast 90 Prozent der homosexuellen, bisexuellen oder transgender (LGBT) Jugendlichen beklagen Mobbing, Diskriminierung oder Gewalt in der Schule. Im Vergleich zu ihren heterosexuellen Altersgenossen haben sie ein bis zu siebenfach höheres Suizidrisiko. Mit einer Workshop-Offensive wollen Stadt Wien und die Beratungsstelle Courage Vorurteile und Homophobie bei Jugendlichen nun verstärkt bekämpfen. (Zitat: „diepresse.com“)

Und da will man für gleichgeschlechtliche Paare das Adoptionsrecht. Und sogar über die Möglichkeit der künstlichen Befruchtung denkt man nach. Offenbar hat man sich keine großen Gedanken gemacht. Für das Denken war unsere Gutmenschen-Transgender-Homosexuellen- & Lesbenlobby ohnehin nie bekannt. Diese Gruppe hat nur das große Glück, genauso wie ihre „Amigos“ in der Politik, wir alle wissen, wer das ist, dass es noch dümmere Menschen als sie gibt, die die sie ernstnehmen.

Einerseits beklagen sie sich über Mobbing, Diskriminierung und die (angeblich) gegen sie gerichtete Gewalt. Und da wollen sie Kinder adoptieren oder welche mittels künstlicher Befruchtung zeugen. Ja, sie sind ja so weise. Wenn diese Kinder Glück haben, werden sie während ihrer Schulzeit nur gedemütigt. Man muss nicht über besonders viel Fantasie verfügen um zu wissen mit welchen Worten dies geschieht: „Bist auch schwul?“, „Warum schaust mich so blöd an, willst was von mir!“.

Schade, dass ich nicht dabei sein kann, wenn die Handlanger unserer „Transgender- & Schwulenlobby“ in den Wiener Schulen die Opfer unseres Bildungssystems zwangsbeglücken. Es wird sicher lustig werden, wenn man versucht einem Angehörigen jener Minderheit, die in ihren Namen ausgesprochen viele „ü’s“ und „ö’s“ haben und zu deren deutschen Lieblingsvokabeln „Ey, Mann, was guckst du!“, „Bist du schwul oder was!“ zählt, zu erklären, dass „Flötenspieler“ und „Höhlenforscherinnen“, genauso wie jene Lebewesen, die über ein „Gehänge“ und „Silikontitten“ verfügen, nur Menschen wie Du und Ich sind. Ja, das hat sicher einen gewissen Unterhaltungswert.

Und natürlich wird dieser „Bildungsauftrag“ höchstwahrscheinlich auch noch an eine politisch nahestehende Agentur „ausgegliedert“ werden oder man subventioniert gleich einen dieser dubiosen Vereine, damit diese Glanzidee für den Steuerzahler auch noch so richtig teuer wird.