Eine Stadt im Chaos

LinkswendeEs naht wieder der Tag, an dem jene Wiener, die sich noch  mit den allgemein anerkannten rechtlichen Werten verbunden fühlen,  besser zu  Hause bleiben sollten. Es naht der Tag, an dem der menschliche Müll auf die Straße geht und das Stadtbild im Herzen von Wien beherrscht.

Jener Tag naht, an dem der linke, immer zur Gewalt bereite Pöbel, Wien mit seiner kranken Vorstellung von Demokratie terrorisiert.

Polizisten, Ballbesucher und Schaulustige laufen am 30. Jänner wieder in Gefahr, von menschlichem Abschaum, der seine Gewaltexzesse und seine Aggression mit seinem Engagement für eine bessere Welt rechtfertig, angepöbelt, angegriffen und bespuckt zu werden. Und all das nur, weil ein paar linke Krawallbrüder keine Andersdenkenden, keine andere politische Ideologie, als die eigene, tolerieren.

Die politische Weltanschauung des Veranstalters des Akademikerballs  und so mancher Gäste ist nicht die  unserer, ewig unzufriedenen, das Chaos herbeisehnenden, immer zur Gewalt bereiten Antifaschisten, die frei von Verstand und jeder moralischen Wertvorstellung, durch die Straßen ziehen, und versuchen, den Mitmenschen ihr krankes Weltbild aufzuzwingen, gleich den islamischen Fundamentalisten, die auch kein anderes Weltbild, keine andere Sicht der Dinge, außer der eigenen, akzeptieren.

“Das muss der letzte Akademikerball werden“, sagt Natascha Strobl von der Offensive gegen Rechts. Sie organisiert den Demozug gegen den von der FPÖ organisierten Akademikerball der rechten Burschenschaften – dem Nachfolger des Wiener Korporationsring-Balls – am 30. Jänner. (oe24.at)

Was bildet sich diese Karikatur eines Menschen eigentlich ein? Sie soll einmal etwas leisten, etwas zurückgeben an das Sozialsystem, in dessen Schutz, sie und ihre Handlanger, ihre undemokratische Gedankenwelt der Allgemeinheit aufzwingen wollen.

Ich glaube es wäre besser gewesen, wenn die gute Natascha öfters die Schulbank gedrückt und so manches Buch gelesen hätte, anstatt es, bei einer von ihr besuchten oder sogar organisierten „friedlichen“ Kundgebung als Wurfgeschoss zu benutzen.

Was denken sich diese Blödmenschen eigentlich, wenn sie ihren Mitmenschen vorschreiben, welche Veranstaltungen sie besuchen oder auch nicht besuchen dürfen. Natürlich nichts. Denn als der Verstand verteilt worden ist, waren diese linken Parasiten Krawallbrüder, dieser Albtraum eines jeden Menschen mit demokratischer Gesinnung,  mit Sicherheit nicht anwesend.

ANTIFA-KrötenMan kann nur hoffen, dass unsere Polizeiführung in diesem Jahr sich ihrer Verantwortung wirklich bewusst ist und für einen geordneten und gewaltfreien Ablauf des „Akademikerballs“ sorgt. Es kann doch nicht sein, dass ein paar geistig nicht so rege Zweibeiner, wie einst jene, deren Ideologie sie angeblich bekämpfen, durch die Straßen Wiens ziehen, und Menschen mit einer anderen Lebensanschauung, anpöbeln, bedrohen oder sogar attackieren oder gar fremdes Eigentum beschädigen.

Und wenn man dieser Landplage mit ihren Verbündeten, den  Bundesdeutschen Radaubrüdern, die doch nur einreisen, um Chaos und Gewalt zu verbreiten, nicht Herr werden sollte, warum verbietet man derartige zur Schaustellung von Gewalt nicht? Oder wenn man dazu nicht den (politischen) Mut aufbringen will, muss man eben die entsprechenden Konsequenzen tragen und bei Auftreten des ersten Zeichens von Gewalt, die Versammlung auflösen. Aber dazu fehlt ihnen auch der Mut. Oder ist dieses Versagen beabsichtigt, damit man nicht das Wohlwollen der linken Gönner in der Politik  verliert, damit man seinen Platz am immer reich gedeckten Gabentisch behält?

In diesem Sinne, Freundschaft Genossen!