Einfach nur zu oft auf den Kopf gefallen?

Wer kennt ihn nicht, den syrischen „Flüchtling“ Aras Bacho. Als er das Reich der Sozialen Medien betrat, fragte ich mich, genauso wie so manch anderer, welche von den unzähligen Organisationen die von  der neuen Völkerwanderung, dem unkontrollierten Migrationswahnsinn profitiert, ihn zu diesem Schritt motiviert hat, mit seinen zum Teil abstrusen Forderungen der Allgemeinheit auf die Nerven zu gehen.

Egal welcher Betrieb der Flüchtlingsindustrie ihn dazu motiviert hat, ihn dazu missbraucht, für ihre Sache immer mehr zu fordern, er ist doch nur einer dieser Unruhestifter aus der linkslinken Szene, dem von schmuddeligen Blättern, die in einer sozialdemokratisierten Welt den degenerierten Machthabern das Rektum polieren, nur um auch etwas vom reichlich gedeckten, vom Steuerzahler finanzierten Gabentisch abzubekommen, eine Plattform geboten wird.

Aras Bacho ist einer jener, der dafür verantwortlich ist, dass sie, nennen wir sie der Einfachheit halber und wider besserem Wissens „Flüchtlinge“, einen derart schlechten Ruf haben. Was hat dieser kleine präpotente Arsch nicht schon alles gefordert. Erinnern wir uns, diese kleine Ratte hat doch glatt die Meinung vertreten, dass Flüchtlinge ein Anrecht auf ein Smartphone haben.

Nur hat er jetzt den Bogen überspannt und eindeutig die Grenze überschritten. Dieser kleine Arsch hat in seinem Leben noch nichts geleistet, außer, in unregelmäßigen Abständen einen „dampfenden“ Haufen zu setzen. Na gut, seien wir mal ehrlich, für so einen wie ihn ist das sicher eine beträchtliche Leistung. Nun fordert er ein Verbot von FPÖ und AfD. Na also. Jetzt wissen wir wenigstens mit Bestimmtheit in welchem politischen Lager er angesiedelt ist, für welches er agiert, unser armer kleiner traumatisierter Kriegsflüchtling.

Liebe Alternative für Deutschland und FPÖ,
warum denkt ihr so schlecht über uns Flüchtlinge? Ihr seid doch die, die intolerant sind. Ihr greift uns von rechts an und langsam nerven ihr und eure Wähler. Sie beleidigen Migranten und können Fakten zu ihrer Partei und Abgeordneten nicht ausstehen.
Ihr seid nicht besser als AKP-Anhänger. Die sind genauso schlimm. Ihr denkt, eure Arbeitsplätze werden von uns bedroht. Seit wann? In Deutschland gibt es genug Arbeitsplätze und nein, niemand von uns hat eure Arbeitsplätze weggenommen. („oe24.at“)

Lieber Aras! Kaum wer greift „euch Flüchtlinge“ aus rassistischen Motiven an. Sicher, es gibt unter den Deutschen und uns Österreichern einige wenige die es nicht anders können. Die meisten von uns aber haben deshalb mit eurer Anwesenheit Probleme, da es unter euch viel zu viele Schreihälse wie dich gibt, die immer nur fordern, immer nur wollen und die als „besondere Fähigkeit“ in ihrem Lebenslauf nur anführen können: „Ich pinkle mir nicht immer auf die Schuhe, nur dann, wenn ich vor einem Pissoir stehe“.

Genug Arbeitsplätze? Kennst du die Arbeitslosenquote in Deutschland oder die von Österreich, du kleiner Dummbeutel? Ich glaube du verwechselt „Arbeitsplätze, die extra für dich und deinesgleichen geschaffen wurden oder noch werden“ mit Arbeitsplätzen, die etwas erwirtschaften, an denen etwas produziert wird, an dem Bedarf besteht.

Und du mein Freund nimmst sicher niemanden wirklich einen Arbeitsplatz weg, zu mindestens nicht in einem ernstzunehmenden Betrieb. Du und deinesgleichen könnt nur dort Fuß fassen, wo man von geistigen Randexistenzen wie diesen roten-grünen Unfällen der Natur abhängig ist, zurzeit hauptsächlich dort, wo man nach Presseförderung giert, von dieser abhängig ist, oder in staatlichen Betrieben, wo die Parteizugehörigkeit über den Karriereweg entscheidet und nicht fachliche Qualifikation und Sozialkompetenz.

Wenn ihr für eine Demokratie seid, dann überlegt euch besser, wie ihr mit Flüchtlingen arbeiten könnt. Demokratie bedeutet Freiheit und Akzeptanz. Deshalb solltet ihr uns Flüchtlingen eher beim Integrieren und bei der Sprache helfen, damit wir euch das eher zurückgeben können. („oe24.at“)

Richtig mein Freund, „Demokratie bedeutet Freiheit und Akzeptanz“! Nur gibt es die „absolute Freiheit“ nicht wirklich. An Orten wo viele Menschen zusammenleben, gibt es Normen, die  das Zusammenleben regeln. Sogar in der  Kloake aus der der du herausgekrochen bist, gibt es Regeln, die das tun.

Um akzeptiert zu werden, mein nicht gerade nützlicher Zeitgenosse muss man sich in die Gesellschaft integrieren. Und Integration bedeutet, dass man sich an die örtlichen Gepflogenheiten anpasst und die geltenden Regeln beachtet und nicht, dass man wie einst zu Hause, wenn das Verdauungssystem signalisiert, dass es erforderlich wird, einen dampfenden Haufen zu setzen, dies in einem Gebüsch erledigt.

Selbstverständlich darf man auch einem Mädel, dass nicht gerade über die Eigenschaft verfügt, sich angemessen zu kleiden und so enge Hosen trägt, dass man ihr jeden Wunsch von den Lippen ablesen kann, nicht in den Schritt greifen.

Gleiches gilt sinngemäß auch für den Fall, dass die Gute ein so enges Top trägt, so dass man als aufmerksamer Beobachter an den Konturen des Tops erkennen kann, ob gerade ein frisches Lüftchen weht oder nicht. Einen solchen Anblick darf man allerdings, ohne ein schlechtes Gewissen zu bekommen, genießen, ihn auskosten, aber nicht mehr.

Auch zeugt es nicht gerade von Integration dass man jede Frau, jedes junge Mädchen welches sich nicht an den islamischen Bekleidungsvorschriften orientiert, eine „Schlampe“ oder eine „Hure“ nennt. Es ist weder höflich noch ortsüblich.

Auch den persönlichen Kleidungsstil sollte man den örtlichen Gepflogenheiten anpassen. So wie in einem moslemischen Land bewertet man auch in Europa das Tragen von bestimmten Kleidungsstücken als unangemessen.

Also meine Schreckschrauben aus dem fernen Kurdistan und aus dem Zwischenstromland, lasst euer Kopftuch zu Hause und kleidet euch so, dass man euch nicht aus einiger Entfernung für Vogelscheuchen hält, die durch schwarze Magie zum Leben erweckt worden sind, übrigens, dieser Ratschlag gilt auch für euch, meine lieben Österreichischen Ureinwohnerinnen.

Bitte mischt euch nicht mehr in unsere Angelegenheiten ein. Wir Flüchtlinge besitzen auch einen Mund und können sprechen. Warum sollten wir nicht nach Deutschland passen? Deutschland ist sehr schön. Demokratie hat uns in diesem schönen Land ganz weit gebracht und es freut mich, dass andere Asylanten sich hier auch wohlfühlen und nach Deutschland kommen wollen. („oe24.at“)

Jetzt mal im Ernst mein Kleiner. Säufst du, oder bist du auf Droge? Uns interessiert überhaupt nicht, wie viel Zucker jemand von euch in seinen Tee nimmt, oder ob er sich selbst aus Jux und Tollerei ständig eine in die Fresse haut.

Wenn aber einer von euch, nur weil irgendwer seiner Dulzinea  „unzüchtig“ nachgeblickt hat, ihm eine Holzlatte über den Schädel zieht oder ihm deshalb ein Messer mehrmals in den Körper rammt und dann vor Gericht mit Tränen in den Augen beteuert, dass man nicht gewusst habe, dass das tödlich sein kann, dann ist es unsere Angelegenheit, denn niemand von uns möchte so jemanden im Land haben und dann auch noch für seinen Lebensunterhalt aufkommen müssen.

Genauso wenig interessiert es uns, ob einer von deiner Art irgendwo auf der Alm Ziegen fickt, wenn er sich aber an unseren Frauen und Kindern vergreift, dann ist auch seine Angelegenheit, die Unsere.

Wir Flüchtlinge haben nichts gegen euch. Wenn manche von euch Flüchtlinge verletzen wollen, dann tut mir das leid. Das ist nicht normal, sucht euch eine Selbsthilfegruppe. („oe24.at“)

„Wir Flüchtlinge haben nichts gegen euch.“  Das ist aber wirklich nett von dir und deinesgleichen, dass ihr nichts gegen uns Europäer habt. Nicht gerade überraschend, schließlich ist es euch dort, von wo ihr her gekommen seid, kaum so gut gegangen wie es euch jetzt bei uns geht.

Aber wieso attackieren dann so viele von euch uns Europäer? Sind Paris, Nizza und Berlin eine Erfindung? Wieso begrapschen dann so viele von euch unsere Frauen und Töchter? Wieso verwöhnt dann so mancher von euch unsere Söhne gegen deren Willen auf anale Weise? Und dass, wo ihr doch Homosexuelle so verachtet?

Wenn ihr eure Heimat vermisst, so sehr, dass ihr sie in Europa nachbauen wollt, warum seid ihr dann noch hier? T’schuldigung, war eine dumme Frage. Kostenloses Internet und Fernsehen zum Nulltarif in euren Unterkünften und noch so vieles mehr für das der Steuerzahler aufkommen muss.