Einheitspolitik, Einheitspunsch und Quoten

Schmarotzenden BallonsSchauplatz dieses unwürdigen Schauspiels ist der Weihnachtsmarkt am Rathausplatz. Wie es in einer kommunistisch geführten Diktatur üblich ist, nichts anders ist das von SPÖ und Grünen beherrschte Wien,  dominiert auch am Weihnachtsmarkt am Rathausplatz das Einheits- und Quotensystem.

Lokalaugenschein am Rathausplatz. “Original Wiener Weihnachtspunsch” – auf jeder Hütte wird er beworben. “Ja, der ist neu”, sagt ein Standler. Gut? Er zuckt mit den Schultern, naja, er müsse ihn eben verkaufen. Seinen Namen will er nicht nennen, “das Gremium” sehe das nicht so gerne. Schlecht über den “Einheitspunsch” reden wurde verboten. (Zitat „krone.at“)

Nicht nur dass die Standbetreiber nur den „verordneten Einheitspunsch“ verkaufen dürfen, so ist ihnen auch, laut Bericht der Kronen Zeitung, eine Mindestverkaufsmenge von 1.500 Liter vorgeschrieben worden.

Nur “echte Punschhütten”mit eigenen Kreationen
Eigene Kreationen dürfen nun nur noch “echte Punschhütten” verkaufen – sogenannten Versorgern ist das untersagt. Aus gutem Grund, sagt Akan Keskin, Obmann des Vereines zur Förderung des Marktgewerbes: “Wenn jemand Speisen verkauft, kann er sich nicht so um den Punsch kümmern.” (Zitat „krone.at“)

Verein zur Förderung des Marktgewerbes,  wieder so ein eigenartiger Verein im Dunstkreis der SPÖ. Erinnerungen an den erst kürzlich geschaffenen Verein  „Freunde der Donauinsel“, kommen wieder hoch.

Verliebte Kröten küssen den Pfennig

Da schaut im Vergleich zu unserer lieben SPÖ die italienische Firma mit Hauptsitz in Sizilien wohl wie eine richtige Wohltätigkeitsorganisation aus. 🙂

Unzählige Jahre waren die Standler in der Lage, beide Aufgaben unter einen Hut zu bringen, den Punsch und die Speisen, jetzt nicht mehr? Warum wohl?

Weihnachtsmarkt + Einheitspunsch = der Gewinn des Einheitspunschproduzenten?

Einheitspunschproduzent => Mitglied des Vereins „Freunde Wiens“?

Fragen über Fragen und keine Antworten. Ein Schelm ist, wer hier böses denkt. Und wie immer zeigt es sich, wie gut es ist, Mitglied in der SPÖ zu sein.

In diesem Sinne meine lieben Genossen, pecunia non olet