Erdberger Geschichten

DillosDas Bundesamtsgebäude in Erdberg ist immer gut für einen Skandal. Ja, seit es Asylwerber beherbergt, kommt es nicht mehr aus den negativen Schlagzeilen heraus. Offenbar dürften dort einige dieser „Kulturbereicherer“ mit gestörtem Sozialverhalten einquartiert worden sein. Vor ein paar Monaten brachten schon ein paar dieser gesellschaftlichen Zierden etwas Unfrieden hinein und jetzt wurde sogar einer der Betreuer, von ein paar dieser armen und  verfolgten Geschöpfe verletzt.

Um die 15 Asylwerber verspürten scheinbar das Bedürfnis sich gegenseitig die Birne einzuschlagen. Es soll um Geld gegangen sein. Laut der Onlineausgabe der „Presse“ waren ungefähr 40 Polizisten im Einsatz, um diese, sich immer missverstanden fühlenden bunten Vögel, die laut so manchem linken Blödmenschen unsere Gesellschaft so bunt und vielfältig machen, wieder unter Kontrolle zu bringen.

Bei dem Opfer dürfte es sich laut Aussagen der Bewohner um einen Mitarbeiter der Betreuungs-Firma ORS gehandelt haben. Er hätte zuerst die Streitenden trennen wollen und sei dann selbst von der Gruppe attackiert worden, berichtete ein Bewohner, der den Vorfall gesehen hat, der “Presse”. Die Firma ORS Service GmbH betreut mehrere Asylwerberquartiere für das Innenministerium. Dem Mann wurde ein Zahn ausgeschlagen, er erlitt eine Platzwunde an der Lippe, Prellungen und Abschürfungen. („diepresse.com“)

Nicht gerade zart sind sie ihm umgegangen, mit dieser Person, die eigentlich da ist, um sie zu betreuen, um zu helfen. Und was für Auswirkungen wird es für die Täter haben, für die natürlich die Unschuldsvermutung gilt? Höchstwahrscheinlich keine. Es wird nicht lange dauern bis einige unserer Mitbürger, jene, die sich vorwiegend mit dem Fahrrad fortbewegen und dabei mangels geistiger Leistungsfähigkeit regelmäßig mit dem Wiener Asphalt in Kontakt gekommen sind, sich aufdrängen werden, die tausend Gründe (er)finden werden, die dieses asoziale Verhalten entschuldigen wird.

Und um dem Ganzen noch die Krone aufzusetzen, wurde in der „Presse“ das Forum deaktiviert, was in letzter Zeit, bei Artikeln, die das Volk bewegen, leider kein Einzelfall mehr ist, vermutlich, damit ja nicht zu viel an unsozialdemokratischen  Gedankengut gepostet werden kann. Somit ist die „linke Journalistenwelt“ wieder in Ordnung und man hat dafür gesorgt, dass die Gutmenschenlobby nicht verärgert ist.

In diesem Sinne, Freundschaft Genossen!