Erich Honeckers Erbe lebt in Wien weiter

Nachdem Wien von einer wahren Welle von „Terroranschlägen“ erschüttert worden ist, die eine kleine Gruppe von Wirrköpfen unter der Führung der „Grünen Hexe aus dem Süden“, auf die Brieftaschen tausender Autofahrer verübt hatten, erlebt in Wien das Spitzelunwesen offenbar eine Renaissance.

In einer Zeit der geistigen und politischen Dunkelheit entstieg dem linken Sumpf ein weiterer Bote des Bösen. Zwei „Freunde des Volkes“ entwickelten ein Bespitzelungssystem, dass seinerzeit bei Erich Honecker und dessen Stasi helle Begeisterungstürme hervorgerufen hätten. Es wurde eine Internetseite geschaffen, die als Schnittstelle zwischen dem Denunzianten, auch „Judas“ genannt und der Stasi-Abteilung „Organisiertes Abzocken“, auch „MA67“ genannt, dient.

… Vernaderer wollen der Selbständige und sein Kompagnon Philipp Kuttner aber keine sein. Per Online-Formular wird die Anzeige samt Beweisfoto direkt an die MA67 geschickt – auch anonym. Auf der Homepage werden die Verkehrssünder nicht geoutet. …

… Nach der Registrierung können Parksünder via PC oder Smartphone angezeigt werden. Jeder Anzeige muss mindestens ein Foto des falsch parkenden Autos beigefügt werden. Die Anzeige wird direkt an die zuständige Behörde weitergeleitet. ..

Zitat heute.at, 12.08.2013

Vernaderer wollen die „beiden Zierden“ der Gesellschaft nicht sein. Na, was sind sie dann? Wohltäter sicherlich nicht. Dazu fällt mir nur der Name eines Körperteils ein, den jeder Mensch hat, und der die Beiden am besten beschreibt.

Nun haben es Wiens (grüne) Kreaturen und deren Wasserträger noch leichter, ihre kranke Gedankenwelt auszuleben und den Staatsfeind No. 1, den Autofahrer zu bekämpfen. Denn das Denunziationssystem soll so einfach zu bedienen sein, so dass selbst das Dümmste, bleiben wir geschlechtsneutral, unter den Grün-Wählern in der Lage sein soll, den autofahrenden Mitmenschen zu vernadern.