Es darf mal wieder ganz verzweifelt nach Luft geschnappt werden

Wien hat wieder einen neuen Skandal. Es ist Ungeheuerliches, etwas das nicht niederträchtiger sein hätte können, geschehen. Nein meine so geschätzten Leser und Leserinnen, es sind nicht Österreichs Türkise die ihren Wohnsitz in den grünen Rektalbereich verlegt haben, oder Wiens autofahrerhassende Frustinettenpartie, die ständig so wirkt, als würden diese gräulichen Uhus und testikellose Adepten die einst dem männlichen Geschlecht angehörten, literweise 80-prozentiges Mineralwasser zu sich nehmen, die es in den Fokus meiner Aufmerksamkeit geschafft haben, aber dennoch, es geht um „Grüne“, um Grüne die erfreulicherweise nichts mit dieser politischen Pestilenz, mit dieser fleischgewordenen Abartigkeit zu tun haben, die der Wiener Bevölkerung mit einer gewissen Perseveranz auf das Schuhwerk pinkelt, dabei auch noch das Beinkleid einnässt und dafür Applaus erwartet.

So mancher helle Kopf wird es bereits erraten haben, es geht um „Wiens Grüne“, um Rapid, präziser formuliert um deren Fangemeinde, die es geschafft hat, unsere immer so lauwarm denkenden Brüder und Schwestern in Schockstarre zu versetzen, sie der Gefahr auszusetzen jämmerlich zu ersticken, sie auf die gleiche Art hyperventilieren zu lassen, verzweifelt nach Luft schnappen zu lassen, so wie es die gute Birgit Hebein tun würde oder eine andere dieser gruseligen Uhus die voller Stolz eine dieser Taschen mit der Aufschrift „Bio macht schön“ herumtragen, wenn sie an einem dieser immer seltener werdenden Plakate von „Palmers“ mit einem dieser grazilen Engel vorbeigehen und sie sich ihrer eigenen Hässlichkeit bewusst werden.

„A Stadion mit leeren Plätzen is wie a schiache Oide wetzen“.  So falsch ist dieser Satz nicht. Ich hingegen hätte es aber dennoch etwas frauenfreundlicher formuliert: „A Stadion mit leeren Plätzen is so wie ein Analverkehr von Männern, die neun Monate später immer noch auf einen positiven Schwangerschaftstest warten.“

Nun ist aber Schluss mit diesen furchtbar bösen Scherzen auf Kosten unserer nicht so hellen Mitmenschen. Natürlich hätten sich unsere grünen Fanboys mehr Gedanken darüber machen sollen ob sie jemanden mit diesem Plakat verletzen, jemanden vor den Kopf stoßen könnten, schließlich haben auch jene, denen diese gewisse feministische Hässlichkeit anhaftet, diese Schiachperchten aus dem rot-grün-pinken Lager Gefühle.

In diesem Sinne, Freundschaft meine lieben GenossInnen!