Es darf mal wieder kräftig hyperventiliert werden

So wie es scheint hat sich wieder eine dieser feministischen Dumpfbacken geoutet, eines jener Geschöpfe, das vermutlich eine Gehirnwindung mehr wie ein Huhn haben dürfte. Wäre es anders, würde diese fleischgewordene Peinlichkeit „brrraune Kleckse“  verteilend und ständig gackernd durch die Gegend laufen.

Klammern wir das mit dem Gackern einmal aus, ich glaube das mit dem gegackere hat diese präpotente Henne ganz gut auf die Reihe bekommen. Vielleicht wird es so mancher schon erraten haben, von wem hier die Rede ist.

Es geht um die gute Damita Pressel, die gerade versucht, als Blockwart, als widerlicher Denunziant, Karriere zu machen. Damita? Klingt das nicht wie der Künstlername einer polnischen Pornodarstellerin die uns Männern in den 80er-Jahren bei VTO-Pictures nicht nur ein Lächeln in das Gesicht gezaubert hat?

Nun ist aber Schluss mit diesen derben Scherze zu Lasten von Menschen die über Defizite, wie Humorlosigkeit oder über eine Denkweise verfügen wie sie diesen gräulichen Uhus eigen ist, die mit grünen Taschen und dem Aufdruck „Bio macht schön“, voller Stolz durch ihr armseliges Dasein torkeln und sich nur im Kreise von Schreckschrauben wie Birgit Hebein, die man auch unter dem Kosenamen „grüne Dörrpflaume“ kennt, und deren autofahrerhassenden Gruselkabinett, wohlzufühlen scheinen.

So wie es scheint könnte die gute Damita ein Problem mit ihrem Analplug haben, der ihr in sitzender Position auf das Gehirn drücken könnte.

Einen geschmacklosen Sticker hat Journalistin Damita Pressl auf einem Auto in der Wiener Donaustadt entdeckt und im Web geteilt. Die Stadt hakt nach.

Die einen nennen es Humor, die anderen einfach nur deppert– Autoaufkleber. Einen besonders geschmacklosen hat nun TV-Journalistin Damita Pressl (27) im 22. Bezirk entdeckt: “#FetteWeibabeimBrunznsteßn” hat sich ein Wiener auf sein Fahrzeug geklebt. Das Pikante dabei: Bei dem Kfz-Halter handelt es sich um einen Bediensteten der MA 70 der Stadt, wie ein Aufkleber auf der Windschutzscheibe beweist.

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“Liebe Damita, das entspricht natürlich nicht den Ansichten der Stadt Wien. Der Aufkleber ist auf einem Privatfahrzeug. Der Mitarbeiter wird aber darauf hingewiesen den Aufkleber zu entfernen”, lautet die Stellungnahme auf Twitter. Zusätzlich wurde der Fall an die interne Revision der Dienstelle übergeben. Dort wird nun über “mögliche disziplinäre Maßnahmen” entschieden. („heute.at“)

Ja, meine lieben Brüder und Schwestern im Geiste, das Wiener Magistrat scheint tatsächlich eines dieser sozialdemokratisierten Plumsklos zu sein, bei dem man vermuten kann, dass dort Leute das Sagen haben, die befürchten müssen, dass, wenn sie zu mitternächtlicher Stunde durch eine dunkle Gasse torkeln, von der Last ihrer Arbeit gezeichnet, einen Kartoffelsack übergestülpt und nach ausgiebiger Behandlung mit einem Stück Gartenschlauch, ihren Arsch rot-grün eingefärbt bekommen.

In diesem Sinne, Freundschaft Genossen!