Es gilt die Dummheitsvermutung

Die Grünen wollen bei der Jugend Nummer 1 werden. Eigentlich nicht überraschend. Ihre gesamte Werbestrategie ist, wie wir schon festgestellt haben, für einfältige und einfache Gemüter optimiert. Und bei wem wollen sie damit sonst punkten, außer bei ihren Stammwählern, die fern von jeder Intelligenz ihr Dasein fristen.  Bei denen, die über keine oder nur wenig Lebenserfahrung verfügen, den  Jugendlichen.

Dazu braucht man keine ausgeklügelten Werbebotschaften. Um den Durchschnittsjugendlichen zu beeindrucken muss die Botschaft bunt, auf maximal 10 oder weniger Wörter beschränkt sein und möglichst dümmlich klingen:

„Wer einmal stiehlt den wählt man nicht“

„Weniger belämmert als die Anderen“

Und so „innovativ“, wie man tut, sind diese Sprüche auch nicht. Es ist relativ einfach, derartigen nichtssagenden Schwachsinn zu produzieren:

„Wer später kommt, darf früher gehen“

„Lieber rechts abbiegen als links verblöden“

„Besser betrinken als ertrinken“

Und erst das Wahlprogramm. Die Grünen wollen die Welt retten. Man kann es kaum glauben. Eine Partei, die eigentlich mehr durch Versagen, als durch Leistung glänzt. In Wien wurde schon bewiesen, wie man sich die (grüne) Welt vorstellt – „umso dümmer umso grüner“.  Murks & Pfusch ersetzt Qualität und Schwachsinn regiert.

Aber es gibt doch noch etwas Hoffnung für unsere Weltverbesserer. Im Onlineshop der Beschützer der Mäuse und Ratten gibt es etwas, dass sich positiv auf Österreich auswirken wird. Präservative. Ja, Lümmeltüten, wie man sie auch im Volksmund nennt. Verwendet sie nur meine lieben Grünen. Je weniger es von Euch gibt, umso besser für Österreich.

Aber auch Realitätsfremdes gibt es in diesem Shop, meine lieben Leser. Auf dem Foto einer (höchstwahrscheinlich) biologisch abbaubaren Tasche las ich, etwas befremdet:  BIO MACHT SCHÖN. Wenn das stimmt, meine lieben grünen Frauen, warum seid ihr dann so verdammt hässlich? Da hättet ihr doch gleich „BIO MACHT INTELLIGENT“ wählen können. Das hat den gleichen Bezug zur Realität.