Eva Glaquatschnik will mehr „Bildunk“

Eva Glaquatschnik von Österreichs Spaßpartei findet es offenbar lustig, sich mit der Forderung von mehr „Bildunk“, auf Kosten von Menschen mit Lese- oder Schreibschwächen, politisch zu profilieren. Es ist richtig, dass Österreich mehr Bildung braucht. Bildung  ist tatsächlich erforderlich, und zwar in rauen Mengen. Die „Ewiggestrigen“ müssen doch endlich lernen, dass man „Grün“ nicht mehr wählen kann.

Die Grünen wählen ist das Gleiche,  als würde sich ein homosexuelles Paar mit Empfängnisverhütung beschäftigen  – ABSOLUTER UNSINN. Unsere Grünen sind doch schon überfordert, wenn es darum geht, das Licht auszuschalten. Die pusten und pusten auf die Glühbirne und wundern sich, warum das Licht immer noch nicht aus ist.

Die Grünen wollen die Welt zum Positiven verändern. Das können sie sogar meine lieben Leser und Leserinnen. Es ist ganz einfach. Sie bräuchten sich nur mehr, nicht mehr mit Politik zu beschäftigen. Und schon wäre Österreich wieder etwas lebenswerter und schöner. Karl Marx lebt nicht mehr, Lenin gibt es auch nicht mehr, Erich Honecker ist auch schon lange unter der Erde, und warum sollte es dann noch die Grünen geben?

In diesem Sinne: Für besseres und lebenswerteres Österreich