„Faynocchio“ und seine Wahrnehmung der Realität

Roter GargoyleWir alle wissen doch, dass dem Österreichischen Zentralkomitee für angewandten Schwachsinn, das Wohl aller Österreichischen Bürger wirklich am Herzen liegt. Es ist doch ihr Kernanliegen. Und um allen Nörglern und rechten Rabauken zu beweisen, dass man das Volk wirklich ernst nimmt, unternimmt man nun, nach all den geplatzten Wahlversprechen, einen weiteren Versuch, dem „dummen Volk“ etwas Sand in die Augen zu streuen.

Schließlich geht es um die eigene Existenz, dem äußerst lukrativen Platz am Futtertrog. Nirgendwo anders ist es so leicht, ohne eigentliche Leistungsverpflichtung derart abzukassieren. Und das ganz ohne den Druck, für sein Einkommen tatsächlich etwas leisten zu müssen.

Unser Werner probiert es also schon wieder. Das Märchen von der Steuerreform. Hatten wir das nicht schon einmal? Wurden wir nicht schon bei der letzten großen Wahl in Versuchung geführt, auf Grund von „Wahlversprechern“ wieder das „Rote Übel“ zu wählen? Was hat uns da der Werner alles so versprochen. Und was hat er davon letztendlich umgesetzt?

Nun probiert er es wieder. Neue Lügen, neu verpackt. Man will ein Steuermodel gefunden haben, das im Schnitt 1.400 Euro bringen soll. Unser Werner will etwas gefunden haben. Der findet doch nicht einmal einen Hundehaufen, nachdem er hineingetreten ist.

Und das liebe Geld. Wie will unser kleiner „Pinocchio“ all das finanzieren? Der kleine Scherzkeks will „sein Geschenk an die Bürger“ mit der „Erbschafts- und Schenkungssteuer“, der „Reichensteuer“, durch „Sparen“ sowie durch „Bekämpfung des Steuerbetrugs“ finanzieren. Und auf den „Anteil der Selbstfinanzierung“ darf auch nicht vergessen werden.

Artikel Das war die Theorie. Und wie schaut es nun in der Praxis aus? Die ersehnten Einkünfte, mit denen diese sogenannte Steuerreform gegenfinanziert werden soll, die sind doch nur Wunschdenken, sie sind Seifenblasen, die so widerstandsfähig sind, dass sie, wenn man genauer hinblickt, verpuffen, wie eine geistige Flatulenz, ein flüchtiger Gedanke eines Werner Faymann.

Solange es genug an Dummheit gibt, solange wird es auch die Sozialdemokratie geben.

In diesem Sinne, Freundschaft Genossen!