Weit entfernt von jeglicher Moral

Neue Österreichische FlaggeÖsterreich sollte Trauer tragen. Nicht dass etwa ein Regierungsmitglied vor Scham den Löffel abgegeben hat und nun dem Mann mit den Hörnern zu Diensten sein muss.

Nein, leider hatte Österreich nicht so viel Glück und unser einstmals so stolzes Land muss noch weiter unter dem Joch von Werner und seinem Traum von einem marxistisch geprägten Österreich leiden.

Dass Werner und Genossen längst aufgehört haben, sich für das Volk einzusetzen und stattdessen lieber den rot-weiß-roten Pleitegeier aufopfernd hegen und pflegen, um den lukrativen Platz am Futtertrog nicht zu verlieren, müsste mittlerweile auch schon der dümmste Genosse, also das durchschnittliche Parteimitglied eben, erkannt haben.

Da die Dummheit aber der treueste Freund und verlässlichste Verbündete von Werner & Co ist, wird es sicherlich noch ein paar Jahre dauern, bis unser Bester, mit nassen Fetzen von den „Genossen an der Basis“, aus dem Land geprügelt werden wird, und er dann, möglichst weit weg von Österreich, mit seinen Helfern, am besten wäre Nordkorea oder China, wo er unter „Seinesgleichen“ ist, sein Leben fristen muss.

Sie haben (sich) etwas geleistet, unsere  „Walking Dead“, etwas, dass sich nicht einmal Maria Vassilakou in ihrer Unverschämtheit getraut hatte, öffentlich darüber nachzudenken, ihre Raubzüge in Wien rückwirkend durchzuführen.

SP-Staatssekretärin Sonja Steßl erklärte am Dienstag im Ö1-“Mittagsjournal”, die Maßnahmen könnten mit Jahresbeginn 2015 oder 2016 in Kraft treten. Bei der Erbschafts- und Schenkungssteuer sei aber auch eine rückwirkende Regelung ab 2008 (als die alte Erbschafts- und Schenkungssteuer auslief) möglich. Bei den Familien, die die SPÖ mit 150 Millionen Euro entlasten will, nannte die Staatssekretärin die steuerliche Absetzbarkeit von Ausbildungskosten, etwa den Schul-Skikurs, als eine Möglichkeit. (diepresse.com)

Kennt Sonja Steßl überhaupt keine Scham? Offensichtlich nicht. Erbschafts- und Schenkungssteuer rückwirkend, bis 2008? Na geht’s noch. Alleine dieser Gedanke müsste jetzt bei der Bevölkerung das große rote Warnlicht aktivieren. Jetzt wissen wir wenigstens, was wir von unseren „Freunden des Volkes“ noch erwarten dürfen, nichts Gutes mehr.

Man könnte nun glauben, dass man bei der SPÖ nicht mehr tiefer sinken kann. So wie es schein, geht es aber doch ganz leicht. Offenbar  dürfte sich unser Werner mit seinen Vorstellungen von Moral durchgesetzt haben.

Die alte Erbschaftssteuer hat Sparbücher nicht angegriffen, weil die Kapitalertragssteuer (Kest) als „Endbesteuerung“ deklariert war. Das soll künftig anders sein, so die SPÖ die nötige Verfassungsmehrheit zustande bringt. Es gebe keinen Grund, Millionenvermögen auf Sparbüchern anders zu behandeln als Bargeld, heißt es aus der SPÖ. (diepresse.com)

Es wird Zeit, dass die Gummistiefel aus dem Keller geholt werden und wir mit leeren Kübeln bewaffnet, eine kleine Landpartie unternehmen. Irgendwo wird sich schon ein Furchenadeliger finden, der bereitwillig, und vor allem großzügig, uns mit Schweinedung und Schweinegülle aushelfen wird, die sich letztendlich, begleitet von rechtschaffenen Zorn, im Haus auf dem Ring, über unsere, dort ihr Unwesen treibenden Tunichtgute, ergießen werden.

Also, meine lieben Freunde auf der linken Seite der Müllkippe,  geht geduckt an der Mauer entlang, man weiß nie so richtig, was von oben alles so herunter kommen kann. Das Leben ist, meist oft voller (übelriechender) Überraschungen.

Besonders du, mein lieber Werner, und auch du meine liebe Sonja. Eure Namen stehen sicher schon auf einigen dieser übelriechenden Präsentkörbe.

In diesem Sinne, Freundschaft Genossen, möge die Vernunft mit Euch sein!