Freakshow ohne bärtiger Dame

PolizeiUnsere Buben und Mädels in Blau haben wieder einmal gute Arbeit geleistet. Es war richtig, zu zeigen, dass man nicht Michael Häupls parteipolitisches Spielzeug ist, sondern, dass man auch Eier in der Hose haben kann.

Jener Teil der Bevölkerung, der sich noch mit den allgemein anerkannten rechtlichen Werten verbunden fühlt, wird dies dankbar zur Kenntnis nehmen. Und der linke Pöbel in der Politik, die moralischen Unterstützer dieses häuserbesetzenden Übels, der wie bei einem solchen Anlass üblich, aus der Kloake hervor kriecht, in der man sich gut verstecken kann, nachdem man sich mit Kritik an der Polizei, unabhängig davon, wie gut oder schlecht diese wirklich gearbeitet hat, profiliert hat.

Grüner GargoyleEin Florian Klenk und Genossen, die werden, geblendet vom Schwachsinn der Lehren eines Lenin oder Karl Marx, immer gegen das wettern, auf das der „Spießbürger“, also so Menschen wie ich, besonderen Wert legen. Die Unangreifbarkeit des Eigentums, jene Güter, die man sich im Schweiße des Angesichts, durch tägliche Fronarbeit, erwirtschaftet hat.

Es kann nicht mehr geduldet werden, dass ein Haufen menschlichen Abfalls, wie soll man Menschen sonst bezeichnen, die mit Fäkalien werfen, motiviert von geistigen und moralischen Grenzgängern aus der Politik, die mangels eines politischen Programms das von der breiten Mehrheit akzeptiert wird, soziale Randexistenzen fördern und versuchen, die Welt in der wir leben, einem Haufen gesellschaftlichen Unrats anzupassen.

Auch wenn der eigentliche Verursacher dieses linken Terrors ein moralischer Gratwanderer ist, so darf man sich noch lange nicht das Recht anmaßen, vermeintlich geschehenes Unrecht, durch weiteres Unrecht zu bekämpfen. Würden wir ein solches Verhalten gutheißen und auch tolerieren, so wären wir um keinen Deut besser, als dieser häuserbesetzende Haufen Müll.

ANTIFA-KrötenEs ist durchaus legitim, keinen Gefallen an der Vorgehensweise, der scheinbar unter Artenschutz stehenden Spekulanten zu finden und diese Missbilligung auch öffentlich zu machen. Das Demonstrationsrecht beinhaltet aber noch lange nicht, das Recht, Gewalt gegen Menschen oder Sachen auszuüben, mit Fäkalien nach Polizisten zu werfen oder gar auf diese zu urinieren.

Das was da unsere „Freunde der demokratischen Gesinnung“ in der Mühlfeldgasse abgezogen haben, ja, das spricht ohnehin für sich. Auch der Versuch von ein paar linkslastigen Schmierfinken, dieses Verhalten „schönzuschreiben“, wird diesen „Terror“ keinesfalls als etwas Positives erscheinen lassen.

Die Entwicklung des EuroUnd damit nicht wieder der Steuerzahler für den Polizeieinsatz aufkommen muss, der ist ohnehin schon damit ausgelastet, einen Werner Faymann, seinen „Michel“ und wie sie sie sonst noch heißen, diese politischen „Sozialfälle“, davor zu bewahren, ihr Geld mit wirklicher Arbeit verdienen zu müssen, könnte man doch unseren Freigeistern den Wert des Geldes beibringen, und ihnen die Kosten für diese Horrorshow in Rechnung stellen.

Die Entwicklung des EuroVielleicht findet sich sogar eine Österreichische Universität oder gar eine der vielen, in Österreich ihr Unwesen treibenden „Menschrechtsorganisationen“, die freudestrahlend die Kosten übernehmen würden und so unsere Freunde vom Leistungsdruck, der bei der Ausübung einer regelmäßigen Erwerbstätigkeit zweifelsohne entstehen würde, zu befreien.

In diesem Sinne: Freundschaft Genossen!