Fuck the Government

Roter EngelNun ist es soweit. Der Steuerzahler bezahlt, im wahrsten Sinne des Wortes, für die Inkompetenz unserer Regierung die Zeche. Erinnern wir uns. Voriges Jahr, im Wahlkampf, wurde uns von Werner Faymann und Michael Spindelegger, der bis dato eigentlich nur wie der Hofnarr unseres Bundeskanzlers wirkte und bei Presseerklärungen, seinem Herrn hündisch ergeben, mit Grimassen, von den nicht gerade geistvollen Worten seines Herrn und Meisters ablenken sollte, herabfallendes Manna, in Form von diversen finanziellen Erleichterungen versprochen.

Und mit dem 1. März tritt die versprochene Steuerreform in Kraft. Der große Gewinner der Steuerreform ist nicht, wie im Wahlkampf versprochen, der Steuerzahler, sondern jener Moloch, der mangels Fachkompetenz und  entsprechend (nicht) geeigneter Mitarbeiter, immer wieder, als einzige Lösung, eine Erhöhung der Steuern und Abgaben sieht.

Nur sind wir selbst schuld, dass uns diese zweibeinigen Ratten wie Zitrusfrüchte auspressen können. Wir geben diesen Raubrittern doch durch unser Konsumverhalten die Macht dazu. Wir sind nur zu bequem, zurückzuschlagen. Es wäre  an sich ganz leicht. Wird bei einem nicht lebensnotwendigen Massenkonsumartikel, die Steuer erhöht, dann kaufen wir diesen Artikel eben nicht mehr.

Man stelle sich nur vor, wie dämlich unser Schwindelegger blicken würde, wenn der Zigarettenkonsum, ebenso wie der Konsum alkoholischer Getränke, um mehr als die Hälfte zurückgehen würde.

Und beim Treibstoffkonsum, da könnten wir auch dafür sorgen, dass unseren „Freunden des Volkes“ ein Kloß im Hals stecken bleiben würde. Es muss doch nicht sein, dass jeder für sich mit dem Auto in die Arbeit fährt. Man kann ja auch Fahrgemeinschaften bilden oder, wenn es ohne größere Nachteile ist, zB in Wien, auf den Vassilakouh-Express, die berechtigterweise in Verruf geratenen öffentlichen Verkehrsmittel, ausweichen.

Ja, da würde sogar unserem grauhaarigen dementen Dauergrinser das Lachen vergehen.

Alleine mit Protestfahrten, so lobenswert diese Initiativen auch sein mögen, ist uns nicht geholfen. Diese rot-schwarzen Berufsignoranten benötigen schon den Holzhammer.