Für ein besseres und sauberes Wien

Neue Wiener Flagge - mittelHeute soll es soweit sein. Nachdem Justiz und Polizei scheinbar ihre Eier wieder gefunden haben, geht es, sofern Gott und Michael Häupl es duldet, einer Gruppe von Anarchos in Wien, jenen in der Mühlfeldgasse, an den Kragen.

Diese von Grün quasi gezüchtete Brut, die fernab von jedem Gedanken, sich der Gesellschaft anzupassen und ein, den Gesetzen konformes Leben zu führen, ihr jämmerliches Dasein fristet,  soll nun endlich in die Wüste geschickt werden. Lange genug hat es ja gedauert bis dieser menschliche Müll entfernt werden soll.

Ich möchte hier keinesfalls für die Vermieter, die, so wie sich die Sachlage hier darstellt, auch nicht gerade ein Pfeiler der Gesellschaft sind,  Partei ergreifen. Aber hier geht es nicht um persönliche Sympathien, sondern nur um Durchsetzung von Recht.

Seit einiger Zeit, böse Menschen behaupten, just seit Michael Häupl mit dem Feind jedes demokratischen Gedankens fraternisiert und über diese „Brutstätte des unsagbar Bösen“, auch noch schützend sein linke Hand hält, dass es in Wien mit dem, was zu mindestens zur Zeit noch die Mehrheit der Bevölkerung für Recht hält, bergab geht.

Es wird Zeit, dass in Wien nicht mehr soziale Randexistenzen und geistige Sozialfälle der Mehrheit der Bevölkerung ihren Willen aufzwingen und dann, sozusagen als Tüpfelchen auf dem „i“, auch noch auf Kosten der Allgemeinheit, durch das politische Leben schmarotzen.

Ich glaube, dass da die Räumung des Misthaufens in der Mühlfeldgasse, ein guter Anfang ist, um aus Wien wieder eine Stadt zu machen, in der man gerne lebt, auch wenn man nicht zu den Profiteuren des Systems gehört.

In diesem Sinne: „Knüppel aus dem Sack – ihr wisst schon, wer nicht hören will, muss fühlen“ 🙂