Gastwirte, Hundehaufen und die Rathausbolschewiken

So wie es scheint hat die Wiener SPÖ unter „General Schnitzlgesicht“ neue Milizionäre im Kampf gegen das motorisierte Böse verpflichtet, den sie gemeinsam mit dem Schreckgespenst aller demokratisch gesinnten Menschen und Heldin des gesellschaftlichen und politischen Auswurfes führen, verpflichtet.

Ja meine Brüder und Schwestern im Geiste, die nationalen Sozialisten in Wien haben sich in Zeiten des Wahlkampfes auf Seiten jener geschlagen, die ihnen charakterlich gesehen sehr nahe stehen, die mit genau der gleichen Dreistigkeit Wiens geistig nicht so rege Zweibeiner verarschen, jene die voller Stolz für ihren Fair-Trade-Cappuccino 5 oder 6 Euro abdrücken oder für ein „Wiener Schnitzl“ ohne Beilagen, mit einem Lächeln im Gesicht, 10 oder mehr Euro hinlegen.

Die in den Sommermonaten verstärkt auftretende Parkplatznot, die vorwiegend durch den Virus des Schanigartens, unterstützt durch das Förderungsprogramm für Baufirmen mit politisch korrekter Führung, den Begriff „Amigos“ wollte ich in diesem Zusammenhang vermeiden, verursacht wird, geht also im Winter weiter.

Mit dem Antrag, den die SPÖ am Donnerstag im Gemeinderat einbringen will, kommt Ludwig auch der Forderung von Wirte und Wirtschaftskammer nach. Wie berichtet, bezeichnete WKÖ-Chef Harald Mahrer das reguläre Ende der Schanigarten-Saison am 30. November als “total widersinnig”. Für eine Verlängerung hatte sich zuletzt auch Tourismus-Ministerin Elisabeth Köstinger ausgesprochen (“Heute” berichtete). („heute.at“)

Eines ist sicher, es liegt an uns, ob wir akzeptieren, dass wir, die das Auto für die Fahrt zur Arbeit benötigen oder aus Sicherheitsbedenken nicht mit dem COVID-Express unterwegs sein wollen, da der Gesetzgeber uns den angemessenen Schutz während der Fahrt mit den sozialdemokratisierten Virenschleudern verweigert, auch noch von Birgit-Hebeins Sturmstaffel, den blauuniformierten Magistratsschweinchen, abgezockt werden, nur weil wir wegen dieser gastwirtschaftlichen Egomanen keinen legalen Parkplatz finden.

Wir haben am 11. Oktober die Gelegenheit, diesen rot-grünen Auswurf abzuwählen und sollten das Kreuzchen mit Bedacht setzen, denn Vorsicht ist angesagt. Das Kreuz sollte aber so platziert werden, dass es ausgeschlossen ist, dass die so geadelte Partei eine jener Parteien ist, die moralisch so verkommen ist, dass man, um seinen Platz am Fressnapf einnehmen zu können, sich nicht scheut, den Pakt mit dem Teufel einzugehen und bei Notwendigkeit, sich bei jenen drei Parteien bedient, die von vielen hinter vorgehaltener Hand etwas blumig als „Ansammlung von linken Arschlöchern“ bezeichnet werden, deren Funktionäre eine Beliebtheit genießen, wie ein frisch dampfender Hundehaufen, in den man gerade mit seinen neuen 500-Euro-Schuhen getreten ist.

In diesem Sinne, Freundschaft meine Genossen!