Geld stinkt schließlich nicht

Es ist kein Geheimnis, dass unsere roten Brüder und Schwestern im Rathaus ständig auf der Suche nach neuen Einkommensquellen sind, schließlich benötigen sie immer mehr Geld für das „Sozialdemokratische Monopoly“ in Wien. Also besinnt man sich eben mal auf die Antike.

Um die leeren Staatskassen zu füllen, erhob Kaiser Vespasian auf diese öffentlichen Toiletten eine spezielle Latrinensteuer. Sueton überliefert, dass Vespasian die Steuer vor seinem Sohn Titus rechtfertigte, indem er ihm Geld aus den ersten Einnahmen unter die Nase gehalten und gefragt habe, ob der Geruch ihn störe (sciscitans num odore offenderetur). Als dieser verneinte, habe Vespasian gesagt: Atqui e lotio est („Und doch ist es vom Urin“). Im Laufe der Zeit wurde daraus die Redewendung Pecunia non olet, „Geld stinkt nicht“. (Quelle: „wikipedia.de“)

In Wien soll zwar keine „Pinkelsteuer“ eingeführt werden, aber was noch nicht ist, kann aber noch werden. Vor allem wenn man so ein Händchen für Geld hat, wie unsere Quotenfrauen Renate Brauner und Maria Vassilakou.

Fix ist es noch nicht. Doch zumindest denken die Wiener Linien darüber nach, die Benutzung der Toiletten in 61 Stationen kostenpflichtig zu machen. Derzeit werden mehrere Varianten diskutiert, wie die Toiletten künftig bewirtschaftet werden sollen – durch selbst reinigende Klos und mit oder ohne Personal, eine Gebühr von 50 Cent pro Gang auf die U-Bahn-Toilette steht zur Diskussion, so wie auch die Möglichkeit, dass es weiterhin gratis bleibt. (Zitat: „diepresse.com“)

Höchstwahrscheinlich vermasseln sie auch das. Unsere „roten Freunde“ sind ja nicht gerade dafür bekannt, dass sie etwas auf die Reihe bekommen. Wenn sie diesen Geistesblitz tatsächlich realisieren, wird es, zu mindestens finanziell gesehen, in die Hose gehen

Die Toiletten, jedenfalls die für Männer, sind größtenteils in einem solchen Zustand, wie die Sozialdemokratie in Österreich, ekelerregend und übelriechend, und müssten für teures Geld renoviert werden, sollte man für eine Benutzung wirklich Geldverlangen. Nach dem Besuch so mancher dieser „Anlagen“ kann man die dabei getragene Kleidung anschließend gleich in die Reinigung tragen, sofern man den bei der Benutzung dieser Geruchsbelästigung entstandenen Brechreiz nicht unterdrücken konnte. 🙂

In diesem Sinne: Freundschaft Genossen, Pecunia non olet.