Geschichten aus dem Sumpf

Überraschung! Unser antifaschistisches Prachtstück, das bei der am Samstag stattgefundenen Randale, eine Demonstration konnte man diesen Versuch, den 24.01.2014, zu wiederholen, beim besten Willen nicht nennen, angeblich ihren Wurf verloren haben will, war gar nicht schwanger.

Leidet sie vielleicht an einer Psychose und hat sich die Schwangerschaft nur eingebildet? Und als ihr dann vor Schreck, als sie sich im Focus unserer Ordnungsmacht wiedergefunden hat, ein Haufen braunes Material in den biologisch und nicht von Kinderhänden in Bangladesch erzeugten Slip gerutscht ist, glaubte sie wohl, dass ihr imaginärer Sprössling, das Licht der Welt, in diesem Falle, die dunklen Abgründe dieser Welt, erblickt hat. 🙂

Oder sprach sie bewusst die Unwahrheit? Irgendwie erinnert mich diese Scheinschwangerschaft an jenen jungen Sozialdemokraten in Graz, der offenbar an einer ähnlichen Störung, wie unsere tapfere Kämpferin für mehr Demokratie und weniger Faschismus, gelitten haben dürfte.

Erinnern wir uns. Dieser besonders feine Mensch hatte bei einer Wahlveranstaltung der FPÖ in Graz Fotos von einigen Besuchern der Veranstaltung gemacht, die angeblich die Hand zum „Deutschen Gruß“ erhoben hatten. Bedauerlicherweise, für den linken Hetzer, erfreulicherweise für die Opfer dieser sozialdemokratischen Zierde, konnte bewiesen werden, dass all diese Beschuldigungen frei erfunden worden waren.

Und ob das (milde) Urteil gegen unser besonders wertvolles Mitglied der Gesellschaft, das muss er wohl sein, schließlich ist er ein aufrechter Sozialdemokrat und daher über jeden Zweifel erhaben, mittlerweile rechtskräftig geworden ist, entzieht sich meiner Kenntnis.

Was ist nur los mit diesen selbsternannten Antifaschisten und Scheindemokraten. Haben sie in ihrem Kampf gegen Andersdenkende bereits jegliches moralisches Empfinden über Bord geworfen und einen Weg eingeschlagen, der Richtung Arbeiter- und Bauernstaat führt?

Hatten wir das nicht schon einmal in Europa? Von linken Faschisten ausgehebelte Bürger- und Menschenrechte. Natürlich können unsere „Menschenfreunde“ dies nicht wissen. Schließlich zählen sie ja zu den Opfern unseres Bildungssystems. Und sie sind auch zu jung, um sich an den „Fall der Mauer“ zu erinnern. Oder an Erich Honecker und die DDR.