Grünes Gras für Österreich

Eva Glawischnig, Herrscherin über Österreichs Hofnarren träumt bereits jetzt davon, wie sie die in Wien erprobte Diktatur der Dummheit nach dem 29. September auf Österreich ausweiten kann.

Nicht dass sie etwa von einem lauwarmen Becher Eis träumt oder einem Vibrator, der ohne Strom funktioniert, viel mehr träumt sie davon, dass sie Umweltministerin wird. Anstelle von Autobahnen sollen Schnellbahnen gebaut werden, Ölheizungen verboten und der Haschischkonsum entkriminalisiert werden. Und von Frank Stronach hält sie außerdem  nichts, was an sich nicht verwunderlich ist, schließlich ist Frank Stronach ein Mann und zudem erfolgreich.

Unter all den dümmlichen Geistesblitzen, die „Die Grünen“ je hatten, ist die Idee der Entkriminalisierung von Haschisch das Beste, was diese Quotenfrauen jemals gefordert haben.

Sollten unsere Vertreter des gewerbsmäßigen Schwachsinns es tatsächlich schaffen, in die Bundesregierung zu kommen, so brechen für jene Österreicher, die es noch nicht verlernt haben, zu denken, schwere Zeiten an. Und da wird der Griff zur morgendlichen Wundertüte aus Afghanistan unverzichtbar.

Unter einer grünen Regierungsbeteiligung wird Österreich wahrscheinlich mit so viel Schwachsinn überflutet werden, so dass das Leben nur mehr zugekifft ertragen werden kann. Und da es nicht besonders empfehlenswert ist, nachdem man die unbedingt notwendige gewordene Motivationshilfe konsumiert hat, mit dem Auto zu fahren, so erfüllt sich ein weiterer Traum unserer lieben Grünen, Österreich wird, zu mindestens teilweise, autofrei. Und da sagt man, dass die Grünen nichts in ihren Birnen hätten.

In diesem Sinne: Haschisch am Morgen, vertreibt Kummer und Sorgen

Zum Nachlesen, Schwachsinn in dezentem Grün gehalten:

http://www.vienna.at/glawischnig-will-nicht-mit-vergesslichem-stronach/apa-1414154726