Heimat großer Töchter

Frau 1Langsam wird es Zeit, dass den Frauen wirklich Lob gezollt wird. Allerdings nicht jenen Frauen, die an unserer Seite uns das Leben  schwer machen und ihre Rolle als Hausdrachen, als besenreitendes Ungeheuer genießen oder die in der Politik ungestraft Schwachsinn verbreiten.

Es gibt da Frauen, die arbeiten im Verborgenen. Frauen, die für uns Männer immer ein freundliches, aufmunterndes Wort übrig haben, die uns fast jeden Wunsch von den Lippen ablesen, und die unser Wohl zu ihrem Anliegen machen. Klingt fast wie die Werbung einer Versicherung. Ist es aber nicht. Versicherungen verkaufen Leistungen, die es in dem angepriesenen Umfang meistens gar nicht gibt.

Diese Frauen aber, können alleine schon durch ihre Anwesenheit, durch ihren Anblick, oder durch ihr Lächeln, auch wenn es nur von der Wand eines Busses zu uns herabdringt, Freude in das müde, von der täglichen Fronarbeit getrübte Herz bringen. Nach ihnen sollten Straßen und Plätze benannt werden, nicht nach linkslastigen Weibern, die, anstatt sich um den Haushalt zu kümmern, auf dem Weg zu einer Kundgebung sturzbetrunken stürzen, in einer Wasserpfütze ertrinken und ihre Männer letztendlich unversorgt zurück lassen.

Selbstverständlich zieht so ein ehrenwertes Ansinnen, den Männern zu gefallen, den Ärger der, von der Natur in vieler Hinsicht so gestrafter Frauen, wie unsere linkslinken Kampflesben, Suffragetten und sonstiger Geschöpfe der Hölle, die der Sumpflandschaft der rot-grünen Politik entsprungen sind, nach sich.

Natürlich fühlen sie sich bedroht, sie, die uns ungeschminkt, gehüllt in kartoffelsackähnliche Kleidung, die nur aus ein einem Bioladen stammen kann, das Fürchten lehren. So mancher von ihnen würde ich bei Dunkelheit nur sehr ungern begegnen. Zu mindestens ohne Hammer, Holzpflock und Weihwasser.

Seien wir doch einmal ehrlich. Wen würden wir wirklich bevorzugen, wenn wir die Wahl hätten? Das Geschöpf an unserer Seite, das im Mittelalter mit hoher Wahrscheinlichkeit auf einem Scheiterhaufen der Inquisition gelandet wäre, oder einen Engel, der zurzeit von so manchem Bus in der Wiener City herablächelt.

Also meine lieben Leser, büßen und bereuen wir weiter ….:)