Herzliche Grüße aus Bolschewikistan

Kaum hat der ultralinke Flügel von Wiens geistigen Grenzgänger*Innen seinen neuen Anführer bekommen, geht’s auch schon wieder rund.

Ein paar von diesem ungewaschenen arbeitsscheuen Pack, dessen Lebensinhalt es zu sein scheint, zu essen, das Essen verdauen und sich das letzte bisschen Verstand weg zu ficken, egal was oder wen, es darf sich nur nicht zu schnell bewegen, schließlich ist man nach dem ausgiebigen Konsum von gehirnerweichenden Substanzen nicht gerade schnell auf den Beinen, hatten sich mal wieder ein fremdes Haus angeeignet und zeigte so richtig nachhaltig, dass das Klischee vom linken Scheißhaufen durchaus der Wahrheit entspricht.

Glücklicherweise hatten Wiens Ordnungshüter gerade genug Ressourcen frei. Offensichtlich halten die in der Öffentlichkeit lautstark rülpsenden und „Na Oida!“ rufenden Straftäter gerade ihren Winterschlaf, und so konnten sie, der MA 48 gleich, ausrücken und den in der Neulerfelderstraße  im Laufe der letzten Tage angesammelten Müll entsorgen.

Es war sicher nicht leicht den im Haus verteilten Dreck einzusammeln, da dieser umtriebige  Unrat sein Bestes gab, um dies zu verhindern. Letztendlich blieb diesen „Aktivisten“, wie diese Fehlproduktionen von Mutter Natur von der ideologisch gleichgeschaltenen Presse genannt werden, nur mehr die Flucht auf das Dach, den Affen gleich, die vor Löwen und anderen Raubtieren, die ihnen gefährlich werden könnten, auf Bäume flüchten.

Aber zum Glück ist er nun vorbei, der Ausflug der Primatenmischlinge in luftige Höhen. Es ist schade, dass ich nicht die Zeit hatte, das Einsammeln von Wiens Exkrementen vor Ort zu genießen. Es muss in der Tat ein erhebendes Schauspiel gewesen sein, wie dieser Auswurf der Gesellschaft von Wiens Ordnungshütern eingesammelt worden ist, als wäre er fallengelassener Hundekot.

Nun stellt sich die Frage, werden unsere Häuslbesetzer für die Kosten der Räumung aufkommen müssen, wird man sie auch wegen „Bildung einer kriminellen Vereinigung“ anklagen? Wohl kaum. Schließlich sind sie ja tapfere antifaschistische Aktivisten, die nur, nach ihren Maßstäben, eine bessere Welt schaffen wollen und keine Rechten, die mit Demokratie nichts anzufangen wissen und sich ständig nach einer Diktatur mit einem starken Mann an der Spitze sehnen.

Und die Kosten für die Entsorgung dieses zweibeinigen Mülls, die werden wahrscheinlich dem Steuerzahler bleiben, dafür werden schon diese linken Rechtsanwälte, die sich ihren Ferrari, ihr Dritthaus in Tirol oder Vorarlberg üblicherweise damit verdienen, indem sie Mittelmeerbootstouristen und hauptberuflichen Flüchtlingen den staatlichen Unterhalt einklagen und die wahrscheinlich jetzt wie hungrige Ratten aus ihren Löchern kriechen werden, schon sorgen.

In diesem Sinne, Freundschaft Genossen!