Herzliche Grüße aus der Kloake

Langsam gelangen die feinen Details jener Nacht an die Öffentlichkeit, die wohl so manchem linkslinken Soziopathen Sodbrennen verursachen dürfte. Die Ursache für das Sodbrennen ist naturgemäß nicht der Angriff auf den Rechtsstaat, das Eigentum anderer, sondern die Tatsache, dass es, Angehörige ihrer wichtigsten Zielgruppe waren, der gesellschaftliche Auswurf, das nicht integrierbare Pack, welches in der Silvesternacht die Sau rausgelassen haben.

Unsere bunten Mitbürger die ja bekanntlich für unsere Gesellschaft und Kultur wertvoller als Gold sein sollen, zogen eine Spur der Verwüstung durch Favoriten. Wiens Sprengläubige zogen nicht nur randalierend durch den Bezirk, sondern versuchten auch, sich in der Wertgegenständebeschaffung, ein Juwelier wurde als Ziel für diesen politischen Aktionismus auserkoren. Aber zum Glück besaßen unsere bunten Freunde nicht genug Verstand, eine Schaufensterscheibe einzuschlagen um an die Objekte ihres Begehrs zu gelangen.

Aber damit noch nicht genug des bunten vielfältigen Frohsinns. Ein Christbaum musste auch daran glauben, gebadet in einem Diesel-Benzin-Gemisch ging er in Flammen auf.

„Ein Christbaum habe in einem muslimischen Bezirk nichts verloren, meinte einer der Randalierer“, so einer der Einsatzkräfte. Mehrere Beamte wurden vom tobenden Mob mit Raketen und „Allahu Akbar“-Parolen beworfen, es gab neun kurzfristige Festnahmen – mehr dazu lesen Sie auch hier. („heute.at“)

„Ein Christbaum habe in einem muslimischen Bezirk nichts verloren, meinte einer der Randalierer“. Nehmen wir nur mal des Spaßeshalber an, dem wäre tatsächlich so, dann müsste aber auch folgende Aussage ihre Gültigkeit haben: „Österreich ist ein christlich geprägtes Land, da hat eine andere Religion kein Existenzrecht!“

So und nun lassen wir diese Aussage auf uns wirken.

In diesem Sinne, Freundschaft Genossen!