Herzliche Grüße, ihre Stadtkommunisten

Was für ein ElendZugegeben, der Artikel in der „Presse“ ist schon etwas überwutzelt. Aber dennoch, er ist aktueller den je. Unsere griechische Quotenfrau, die wohl besser niemals nach Österreich gekommen wäre,  den Wienern wäre eine Menge Kummer erspart geblieben, und sie hätten mit Sicherheit etwas mehr Geld in ihren mittlerweile recht dünn gewordenen Brieftaschen, reißt wieder einmal ihre Futterluke auf. Bedauerlicherweise nicht in der Absicht, Nahrung zu sich nehmen zu wollen.

Unser griechisches Prachtstück, das wohl in Griechenland besser aufgehoben wäre, als in Österreich, wo auch sie kaum mehr Schaden anrichten könnte, aber lassen wir es doch auf einen Versuch ankommen, besser Griechenland als Wien, hat es geschafft, so manchen sozialdemokratischen Bezirksvorsteher gegen sich aufzubringen. Lange genug hat es ja gedauert, bis, bei einigen dieser, von der Natur so sträflich vernachlässigten Zeitgenossen, der Verstand über den Wunsch gesiegt hat, der Griechin den Darmausgang auf Hochglanz zu polieren.

Wien. Wiens SP-Bezirksvorsteher haben sich auf Verkehrsstadträtin Maria Vassilakou (Grüne) eingeschossen. Sie hatte den Wunsch geäußert, dass verkehrspolitische Beschlüsse nicht mehr von den Bezirken behindert werden können. Dass VP-Vorsteher damit wenig anfangen können, überrascht nicht, nun wettern auch die SP-Bezirkschefs gegen die Zentralisierungsvorschläge.

Andrea Kalchbrenner, Sprecherin der SPÖ-Bezirksvorsteher, sagte, dass eine Stadträtin den Menschen in den jeweiligen Grätzeln nie so nahe sei wie ein Bezirksvorsteher. Die Bezirkschefs seien erste Anlaufstellen, wenn es um Dinge wie Tempo-30-Zonen, Verkehrszeichen, Ampeln, Bodenschwellen oder Radwege gehe. Dass man etwas aus dem Rathaus „vor den Latz“ geknallt bekomme, sei nicht sinnvoll. Auch müsse man fragen, wer die Kosten für Projekte übernehmen würde. Derzeit täten dies die Bezirke. („diepresse.com“)

Offensichtlich haben einige unserer Genossen erkannt, dass der Preis, wenn man mit dem Teufel buhlt, in diesem Fall, mit einem weiblichen Exemplar dieser Gattung, das zu dem auch noch aus dem Vorhof zur Hölle, dem Ausbildungslager für Kadetten des Bösen, dem fernen Griechenland kommt, sie wäre wohl im Mittelalter, mit größter Wahrscheinlichkeit an einem Pfahl, der mit trockenem Reisig dekoriert wird, geendet, zu hoch, nicht mehr vertretbar ist.

Mittlerweile ist es aber zu spät, um den Schaden, den diese grüne Plage in Wien angerichtet hat, zu beheben, nicht jedenfalls ohne noch mehr finanziellen Schaden zu verursachen. Hätten in der SPÖ jene, die sich nicht in den späten 60er und 70er-Jahren den Verstand weggekifft oder ihn nicht mit Hilfe von alkoholhaltigen Getränken  ertränkt haben, das Sagen, so wäre das Problem mit der linken Plage längst vom Tisch. Und wenn man dann noch den Mut hätte, die Quotenweiber in den eigenen Reihen loszuwerden, und geschlechtsunabhängig, nur die Besten zu berufen, ja, dann könnte aus der SPÖ wieder jene Partei werden, die sie einst einmal gewesen ist.

Heute ist sie bedauerlicherweise nur mehr eine Ansammlung von ein paar degenerierten Vögel, die in ihrer Jugend zu oft bei einer Demonstration von den Ordnungshütern eine übergebraten bekommen haben wodurch ihr Gehirn bedauerlicherweise etwas in Mitleidenschaft gezogen worden ist und es nur mit Mühe den dazugehörigen Körper am Leben erhalten kann.

In diesem Sinne, Freundschaft meine Genossen!