Höhlenmenschen und andere Wahrheiten

Ein Grüner denkt nachUnsere linke Blödmenschenschickeria hat wieder eine neue Masturbationsvorlage. Wie kann es anders sein, es ist wieder die FPÖ, die für das sexuelle Vergnügen unserer linken Schwachköpfe herhalten muss.

Der geschäftsführende niederösterreichische FP-Chef Christian Höbart schimpft auf Facebook über demonstrierende Asylwerber. Höbart vertritt die FPÖ auch im Nationalrat.

Mit einem rassistischen Ausritt gegen Asylwerber hat der geschäftsführende niederösterreichische FP-Chef Christian Höbart am Freitag auf Facebook auf sich aufmerksam gemacht. In einer Facebook-Gruppe beschimpfte Höbart Asylwerber, die am Donnerstag demonstriert hatten, als “Erd- und Höhlenmenschen”.  (diepesse.com)

Verzeihung, was soll daran rassistisch sein, wenn man eine bestimmte Menschgruppe für ihr negatives Verhalten etwas bildhaft kritisiert. Gut, die Worte, die Christan Höbart für diesen undankbaren Haufen von Zweibeinern benutzt hat, waren etwas hart. Aber sie sind zutreffend.

Sie sind zutreffend für Menschen, die behaupten in ihrem Heimatland verfolgt zu werden und die sich in jenem Land, das ihnen Schutz vor „Verfolgung im Heimatland“ geben soll, benehmen, wie die ersten Menschen.  Wer verfolgt wird, ist über jede Hilfe, mag sie noch so klein und noch so unbedeutend sein, dankbar.

Wenn man aber als „Wirtschaftsflüchtling“ nach Österreich kommt, wo Milch und Honig fließen sollen, zu mindestens für jemanden mit Migrationshintergrund, da darf man doch endtäuscht und frustriert sein, wenn man feststellen muss, dass Milch und Honig doch nicht so üppig fließen, wie man erwartet hat. Und um seinen Ärger über die „verweigerte“ Hilfe Luft zu machen, ja,  da geht man eben ein bisschen demonstrieren oder eine Kirche besetzen. Schließlich hat man ja Rechte.

Solcherart  unzufrieden Zeitgenossen sind die Ursache dafür, dass Asylwerber einen derart schlechten Ruf haben. Man macht es ihnen auch nicht gerade schwer, die Lücken im System auszunützen. Dank der über dem Volke schwebenden Rassismuskeule, die unsere linken Hohlköpfe nur allzu gerne schwingen, wird es auch in Zukunft nur schwer möglich sein, dem Asylmissbrauch Einhalt zu gebieten.

Jeder dieser ewig unzufriedenen „Asylschmarotzer“ belegt einen Platz, der einem wirklich Verfolgten zustehen würde. Und daher ist es natürlich auch keine Überraschung, dass Plätz für (wirkliche) Asylwerber Mangelware sind.

In diesem Sinne, Freundschaft Genossen!