Hoffentlich nur ein Aprilscherz

Laut der „Wiener Bezirkszeitung“ wütet in Wien wieder die rot-grüne Pest in Gestalt des Parkplatztodes. Diese überaus gefährliche Seuche hat dank des skrupellosen Überträgers, jenen Personen, die seinerzeit in geistiger Umnachtung, die böse Hexe aus dem Süden, und ihren unterwürfigen Kobold, Michael Häupl, gewählt haben, in Wien bereits den Tod tausender Parkplätze verursacht. Nun kündigen sich in der Reschgasse, in Wien-Meidling, weitere derartige Todesfälle an.

Umgestaltung der Reschgasse sorgt für Aufruhr. Anrainer sammelt Unterschriften gegen Parkplatz-Vernichtung. MEIDLING. “50 Zentimeter breitere Gehsteige und ein neuer Radstreifen kosten uns die Hälfte unserer Parkplätze”, ärgert sich Anrainer Alexander Sedelmayer. (Zitat: „meinbezirk.at“)

Offenbar ist den roten Krähen der Meidlinger Bezirksverwaltung eine fest verankerte Position im grünen Rektum wichtiger, als die Interessen der Meidlinger zu vertreten. Unwillkürlich drängt sich da der Spruch eines weisen Mannes auf: „Hast Du die SPÖ im Rücken, darfst Du dich keinesfalls bücken!“

Ihr, die ihr euch jetzt so aufregt, habt doch damals höchstwahrscheinlich die rot-grünen Rathauszecken gewählt, so hipp und intellektuell wie ihr seid. Jetzt, wo ihr die Zeche dafür bezahlen müsst, herrscht natürlich Heulen und Zähneknirschen. Ihr, die ihr Vassilakou & Co gewählt habt, verdient es, nun 80 Euro oder mehr, für einen, in den gemeindeeigenen Parkgaragen gelegenen Abstellplatz, zu bezahlen.

In diesem Sinne: Pecunia non olet