Hoffnungslos verblödet?

Anlässlich des Songcontestes wurde eine neu Form der Ampelmännchen eingeführt, die offenbar die gesellschaftliche Struktur der Wiener Stadtregierung wiederspiegeln soll: ein Pärchen, ganz wie es sein soll, Männlein und Weiblein, das höchstwahrscheinlich die gesellschaftliche Minderheit in der Wiener Stadtverwaltung repräsentieren soll, jene Mitarbeiter, die das Denken noch nicht verlernt haben und die kopulieren, so wie es von der Natur ursprünglich vorgesehen worden ist.

Und die beiden anderen Pärchen dürften, so wie es scheint, die „Andersartigen“ repräsentieren, die wohl das Sagen in der Stadtregierung haben dürften: ein Pärchen dass das „Flötenspiel“ bevorzugt und ein Pärchen, dass „Spaziergänge in Höhlen und Grotten“ überaus schätzt.

Die Wiener Ampelmännchen bekommen Gesellschaft: Künftig werden an 49 ausgewählten Ampelstandorten nicht mehr nur eine, sondern gleich zwei Figuren Gehen oder Stehen anzeigen. Anlässlich des bevorstehenden Life Balls, des Song Contests und der Regenbogenparade gibt es drei Sujets: Ein Paar aus Mann und Frau, zwei Frauen sowie zwei Männer – jeweils mit einem Herzchen. …

… 120 Schutzwege werden in den kommenden Tagen mit diesen neuen Symbolen ausgestattet, wie Sonja Vicht von der Magistratsabteilung 33 am Montag erklärte. …

… Die neuen Ampeln sollen aber nicht nur ein Zeichen in Sachen Toleranz und Weltoffenheit setzen, sondern auch für mehr Aufmerksamkeit im Verkehr sorgen. Deshalb wird das Projekt auch wissenschaftlich begleitet. “Es ist ein Versuch, ob dadurch die Verkehrssicherheit verbessert werden kann”, so Vicht. Vor Installation der neuen Sujets wurde gezählt, wie häufig Menschen an diesen Kreuzungen die rote Ampel ignorieren. Nun soll erhoben werden, ob und inwiefern die Pärchen dieses Verhalten ändern. … („diepresse.com“)

Natürlich werden jetzt mehr Menschen bei diesen Ampeln stehen bleiben als vorher. Schließlich sieht man einen derartigen Schwachsinn nicht besonders oft. Auf das Verhalten der Radfahrer wird sich diese rot-grüne Geldverschwendung höchstwahrscheinlich nicht auswirken, da Maria Vassilakous Rache an den Autofahrern, Wiens pedaltretende „Unfälle der Natur“ bis jetzt auch nicht besonders viel mit den roten und grünen Lichtern anfangen konnten.

63.000 Euro soll dieser Blödsinn den Steuerzahler gekostet haben. Da muss man sich wirklich fragen, ob Maria Vassilakou und ihre Spießgesellen, ungeschützt und mit einer gewissen Regelmäßigkeit, dem Asphalt näher kommen, als sie es eigentlich wollen.

Angesichts der neuen Armut und der unzähligen Arbeitslosen, die es in Wien gibt, hätte es wohl bessere Verwendungsmöglichkeiten für diese 63.000 Euro gegeben. Nicht dass ich unserer „Vorzeigemigrantin“ das Vergnügen missgönnen würde, mit echtem Geld Monopoly zu spielen. Ich gönne es ihr wirklich. Ich gönne ihr allerdings auch jede schmerzhafte Krankheit, die die Natur zu bieten hat. Möge sie für das was sie ist und tut, besser früher als später, in der Hölle schmoren und unerträgliche Qualen erleiden.

Also, setzen wir, wir die für die schwachsinnigen Ideen unserer Stadtverwaltung, finanziell gesehen, den Kopf hinhalten müssen, ein Zeichen. Kein Zeichen für unsere Berufsschwuchteln und linken Kampflesben, die von der Mehrheit der Bevölkerung, so wie unsere Stadtregierung, nur als trauriger Witz der Natur angesehen werden.

Setzten wir im Oktober lieber ein Zeichen gegen Inkompetenz, Geldverschwendung und linken Aktionismus – wählen wir diese genetischen Abfallprodukte ab, setzen wir ein Zeichen, gegen diese politische und ideologische Inzucht und entledigen wir uns dieser biologisch abbaubaren rot-grünen Flaschen, die im Rathaus ihr Unwesen treiben.

In diesem Sinne, Freundschaft Genossen, möge der Verstand endlich mit euch sein!