Honk-City, die smarte Stadt

Das Böse hat viele Namen, so wie die Grünen und ihre Prinzessin, der böse und gehässige Menschen nachsagen, sie hätte gute Kontakte zum linken Außenrand der Gesellschaft, dem menschlichen Unrat, der Antifa.

Natürlich ist das Blödsinn. Nicht deshalb, weil sie über jeden diesbezüglichen Zweifel erhaben ist, es scheitert schlicht und einfach an der Zeit um sich mit diesem menschlichen Müll zu treffen, ihn zu umgarnen, ihn zu verhätscheln, ihn zu unterstützen,  schließlich ist sie damit ausgelastet, es den Autofahrern in Wien so richtig zu zeigen, koste es was es wolle.

Ihr Kampf gegen das motorisierte Böse, den Dämon „Autofahrer“, trägt immer seltsamere Blüten. Anfangs begnügte sich diese linkslinke Pestbeule noch damit, wie ihre Vorgängerin, der griechische Trampel, den Autofahrern Lebensraum zu nehmen, indem ein Radweg nach dem anderen errichtet wird und Parkplätze der Reihe nach ausradiert werden, so ähnlich wie es bei so mancher Minderheit in Österreichs dunkelster Zeit versucht worden ist.

So wie es scheint genügt es des Satans Sprössling nun nicht mehr, die pedaltretende Sturmabteilung auf die, ihr so verhassten Autofahrer zu hetzen um diesen das Autofahren zu verleiden, deren Bewegungsfreiheit einzuschränken und sie fortgesetzt mit geistigen Flatulenzen der übelsten Sorte zu schikanieren, Hauptverkehrsstraßen werden zu 30er-Zonen, im Zuge von Straßensanierungsarbeiten werden Schrägparkplätze zu Längsparkplätzen umfunktioniert oder sie fallen überhaupt Radwegen zum Opfer. 

Doch nicht genug des Terrors, irgendwann, war es nachdem sie mit 80-prozentigem Mineralwasser oder gar schlimmeren, zum wiederholten Male jede Menge ihrer Gehirnzellen abgetötet hatte, als dieses grüne Brechreizmittel, dieses grausliche Weib, die Idee mit den Pop-Up-Radwegen und den COVID-Ansteckungszonen geboren hatte?

Auch das dürfte ihr in ihrer Bösartigkeit und Niedertracht noch nicht gereicht haben, oder sie hatte sich in der Tat das letzte bisschen Verstand, mit was auch immer weggefräst, es wurde die Idee des Gürtelplanschbeckens geboren. Sechs oder sieben Primatenmischlinge können wegen der Chinesischen Seuche nun gleichzeitig ihrem primatenähnlichen Körper ein paar Minuten in dieser Steuergeldverschwendung eintunken.

Ja, meine Brüder und Schwestern im Geiste, wir können wahrlich stolz auf Birgit Hebein und ihre gehirntoten, ihre immer so debil wirkenden Adepten sein. Sie solidarisiert sich mit den geistig Schwachen, mit jenen, die gerade über so viel Gehirnaktivität verfügen, zu mindestens die meisten von ihnen, um nicht vor die Straßenbahn oder einem Bus zu laufen oder gar mit dem Fahrrad gegen ein Auto zu knallen um sich auf diese unrühmliche Weise auf den Weg zu ihrem Schöpfer, seine Gnaden, dem Höllenfürsten höchstpersönlich, zu machen.

Aber dennoch, ihr Hass auf die Autofahrer scheint immer noch nicht gestillt zu sein, trotz all dieses Terrors, kaum hat sie ausgepfurzt, dass es noch mehr von diesen Planschbecken für Debile, T’schuldigung, mein Fehler, es sollte nicht Debile sondern „Bobos, Primatenmischlinge und deren Fickunfälle“ heißen, geben wird, erleidet sie den nächsten psychotischen Schub, innerhalb des Gürtels soll Tempo 30 gelten.

Seit Dienstag prüfen die Behörden also die flächendeckende Einführung in Wieden, Margareten, Mariahilf, Neubau, Josefstadt und Alsergrund. Vor der Wahl wird es keine Entscheidung geben. Die Umsetzung ist für Winter 2020 anberaumt. Auf Schienenstraßen soll Tempo 40 gelten. Wenn ein eigener Gleiskörper vorhanden ist – wie etwa beim Alten AKH – soll Tempo 50 für die Straßenbahnen möglich sein. („krone.at“)

So wie es scheint ist Wien auf den besten Weg, eines dieser Scheißlöcher wie Berlin zu werden, wo, je dümmer und asozialer ein Charakter ist, er umso mehr zu sagen hat. Man kann nur hoffen, dass im Oktober die Bevölkerung einen Schlussstrich zieht und diesen politischen Vollpfosten, und damit meine ich nicht nur die Bewohner dieser rot-grünen Kloake, sondern auch all die anderen Narren, die voller Stolz zur Schau stellen, wie verliebt sie in die eigene Dummheit und Ignoranz sind, durch eine noch nie dagewesene niedrige Wahlbeteiligung zeigt, was sie von diesen sprechenden Pfurzkissen hält.

In diesem Sinne, Freundschaft Genossen!