Hurra, sie fährt wieder

Schmarotzenden BallonsEs war wieder einmal soweit, Wien durfte erleben wie großartig das rot-grüne Verkehrskonzept scheinbar wirklich ist. Unsere Brüder und Schwestern von der Fraktion der Gehirnlosen, klopfen sich doch ständig vor Stolz auf die Schulter und prahlen wie ein betrunkener Landsknecht, wie gut sie sind, und was sie so Großartiges für Wien leisten.

Normalerweise müssten die „üblichen“ Schreihälse wie zB Renate Brauner, Michael Häupl und vor allem unser Musterbeispiel dafür, dass auch die Natur Fehler macht, Maria Vassilakou, mit einem 20 cm langen Zinken im Gesicht, der für den Wahrheitsgehalt ihrer Aussagen Zeugnis ablegt, durch die Politszene Wiens torkeln.

Heute war es also wieder einmal soweit. Die U-Bahn, natürlich schon wieder die U4, musste zeigen, was man in Wiens sozialdemokratisch geführten „Musterbetrieb“ unter Qualität versteht. Wegen eines schadhaften Zuges kamen heute wieder unzählige Menschen zu spät zur Arbeit.

Wenn man das politische Wirken unserer „Freunde“ im Rathaus näher betrachtet, muss man doch zu dem Schluss kommen, dass es nicht am Geld liegen kann, dass das Wiener U-Bahn-Netz zum Spiegelbild unserer Stadtregierung geworden ist. Denn, Geld muss da sein. Schließlich werden wir von den „Freunden des Volkes“ mit immer mehr Straßen und Plätzen beschenkt, die zum Flanieren und Verweilen einladen sollen.

Also, was ist dann die tatsächliche Ursache dafür, dass Wiens U-Bahn-Netz derart desolat ist? Wenn es also nicht das Geld ist, was fehlt, dann bleibt doch wohl nur mehr die Inkompetenz, die das Ergebnis von geistiger Inzucht in Führungspositionen ist, als Ursache für den großen rot-grünen Misthaufen, der Wien so nachhaltig bedeckt.

In diesem Sinne, Freundschaft Genossen!