Hurra, wir haben ein neues Jahr!

Wir haben es geschafft, wir haben das Jahr hinter uns gebracht, allerdings mit mehr Blessuren als im Jahr zuvor, auch war der Blutzoll diesmal höher, als im Jahr zuvor. So mancher von uns wurde von Gevatter Tod früher geholt als es im „Großen Buch“ geschrieben steht. Ein buntes und vielfältiges Land zu sein hat eben seinen Preis.

(Wien) Im Mai wurde eine 54-jährige Frau auf ihren täglichen Weg zur Arbeit von einem 21-jährigen amtsbekannten kenianischen Asylwerber mit einer Eisenstange brutal erschlagen.
ots_20160504_ots0081
(Wien) Im Sommer war es ein 23-jähriger Polizist, der  bei einem Raubüberfall auf einen Supermarkt in Wien-Ottakring durch den bosnischen Täter niedergeschossen worden war – er verstarb kurz darauf infolge seiner schweren Verletzungen, der den Preis, dass Wien, eine smarte, bunte und vielfältige Stadt ist, bezahlen musste.

Nicht nur der Blutzoll, den wir dafür entrichten durften, um in einem bunten und vielfältigen Land zu leben, war hoch, sondern auch die Anzahl der Straftaten, verübt durch jene, die unter frenetischen Beifall unserer „Bessermenschen“ in das Land geholt worden waren, um das Land gesellschaftlich und kulturell aufzuwerten.

So mancher Knabe wurde gegen seinen Willen anal verwöhnt, und so manche Frau, so manches Mädchen wurden Opfer notgeiler „Ärzte und Ingenieure“, die unser Land angeblich so dringend nötig hat.

(Wien) Anfang Februar wurde bekannt, dass ein junger irakischer Flüchtling, anstatt sich, wie so viele Geschlechtsgenossen auch, kräftigst einen herunter zu holen, wenn’s drückt, im Dezember des Vorjahres, einen 10-jährigen Knaben, ohne dafür um Erlaubnis gebeten zu haben, im Wiener Theresienbad, von „hinten“ bestiegen hatte.

(Wien) Im April wurde in einer Toilette im Bahnhof Praterstern eine  21-jährige Studentin aus der Türkei von drei angeblich jugendlichen Afghanischen Flüchtlingen brutal vergewaltigt.

Dass wir aus diesen tragischen Ereignissen nichts gelernt hatten, zeigten wir am 4. Dezember. An diesem Tag wählten wir unser neues Staatsoberhaupt. Und wir wählten nicht jenen Mann, der am Geeignetsten war, bei dem wir wussten, dass er, bei der Ausübung seines Amtes, für sein Land, für seine Heimat einstehen würde, nein, wir wählten jenen Kandidaten, dessen Partei mitverantwortlich ist, für den hohen Blutzoll, der uns ständig abverlangt wird.

So wie es scheint, wird das Jahr 2017 auch kein gutes Jahr werden. Am Schlimmsten aber wird es wie üblich die Wiener Bevölkerung treffen, die ist schließlich in zweifacher Hinsicht gestraft, einerseits wie alle Österreicher durch diese „gläsernen Hohlkörper“ die auf der Regierungsbank ihr Unwesen treiben und sich den ganzen Tag damit beschäftigen wie sie am besten ihre Position im Rektum von „Großeuropa“  festigen können, um nicht, wenn das Europäische Zentralkomitee seinen Darm über dem Österreichischen Volk entleert, mitausgeschieden zu werden, und anderseits, da sind Wiens Rathauskommunisten, die erst zufrieden sein werden, wenn das neue Parteiprogramm, „Armut für Alle“ umgesetzt worden ist.

Ja, meine lieben Leser und Leserinnen, mit Wien, da geht es weiter abwärts. Unsere rot-grünen „Freunde des Volkes“ führen nächstes Jahr wieder einen Raubzug zu Lasten der Wiener Bevölkerung durch, der im vorangegangenen Jahr mit der Präzision, die an die Berliner Mauerschützen erinnert, penibel vorbereitet worden ist und der seinesgleichen sucht.

Man hat sich nicht nur damit begnügt die Gebühren zu erhöhen, an diese sozialdemokratische Unsitte, anstatt einzusparen, die Gebühren zu erhöhen, haben wir uns schon längst gewöhnt, nein, diesmal verging man sich an Autofahrern noch dreister als in all den Jahren zuvor.

Um die Effizienz der „Leibstandarte Maria Vassilakou“, die blaugekleideten Magistratsschweinchen, die man aus großer Entfernung leicht mit einem echten Polizisten verwechseln kann, im neuen Jahr zu steigern, wurden im Vorfeld Parkplätze in großen Stil vernichtet umso auf Grund der entstandenen Parkplatzverknappung noch besser absahnen zu können, schließlich muss der Kreuzzug, den Frau Witzebürgermeister gegen das motorisierte Übel auf Wiens Straßen führt, finanziert werden.

Und da auch immer mehr Flüchtlingsdarsteller in Wien ihre Heimat finden, die mangels erforderlicher Qualifikation und Integrationswilligkeit der Gesellschaft und dem Arbeitsmarkt nicht zumutbar sind, und die deshalb bis zur ihrer Höllenfahrt ausgehalten werden müssen, muss Geld her, je mehr, umso besser.

In diesem Sinne, Freundschaft Genossen!