Ich lass mir mein Wien nicht schlechtschreiben

DillosMontag am Abend musste Wien wieder einmal erfahren, wie  sich das von den rotz-grünen Luft- und Steuergeldverschwendern so gelobte „Multikulti“ auf das das subjektive Sicherheitsgefühl der Wiener auswirkt. Ja, es war wieder einmal so weit.

In Liesing kam es, so berichtet der Kurier, zu einer etwas heftig geführten Diskussion unter mehreren Serben, wobei die Argumente auf der Strecke geblieben  sein dürften und dieses, formulieren wir es einmal höflich, etwas emotional geführte Gespräch unter den Angehörigen einer in Österreich lebenden Minderheit, mit einem Kopfschuss geendet hat. Irgendwie überraschend ist es doch, dieses Ende, wo doch Serben als so kultiviert gelten.

Ebenfalls Montagabend  fielen auch in Wien-Liesing Schüsse. Gegen 18.30 Uhr  wurde einem serbischen Staatsbürger in der Purkytgasse 5 auf Höhe einer Billa-Filiale aus nächster Nähe  mit einer Faustfeuerwaffe in den Kopf geschossen. Zunächst hatte es geheißen, der Mann habe einen Streifschuss abbekommen, da er zunächst noch ansprechbar war. Die Verletzung war offenbar aber doch schwerer. Der Polizei soll der 31-Jährige noch gesagt haben, dass es bei dem Streit um einen USB-Stick ging. Dienstagfrüh war der Mann noch im künstlichen Tiefschlaf.

Das Opfer hatte eine Glock 17 bei sich, bei der Tatwaffe handelte es sich um eine Pistole des Kalibers 9mm. Die beiden Widersacher des Mannes waren noch auf der Flucht, es soll sich laut Polizei ebenfalls um Serben handeln. („www.kurier.at“)

Wien darf wahrlich stolz auf solche bunten Vögel sein, die angeblich unsere Gesellschaft so nachhaltig bereichern sollen. Es gilt für alle Beteiligten, wie es in einem sozialdemokratisch geführten „Arbeiter- und Bauernstaat“ eben üblich ist, die Unschuldsvermutung.

Nur muss man sich hier an dieser Stelle wohl die Frage stellen, wie kamen diese Zierden der Gesellschaft an die Faustfeuerwaffen? Man kann nur hoffen, nicht auf legalem Weg, denn sonst würde das Vertrauen in die dafür zuständigen staatlichen Stellen etwas leiden.

Und etwas später fand das von unserer rot-grünen Pestilenz  geschriebene Trauerspiel im großen Freilufttheater, auch bekannt unter dem Namen „Wien“, jener Stadt, in der Scheiße etwas bunter ist als anderswo,  seine Fortsetzung.

Diesmal trugen unsere, von Linken und sonstigen geistigen Grenzgängern so geschätzten „Kulturbereicherern“ keine Fehde untereinander aus und wollten auch nicht, ihre ohnehin nicht vorhandene Ehre mit Waffengewalt wiederherstellen. Nein, diesmal waren es „die üblichen Verdächtigen“. Jene Zeitgenossen, die einen alternativen Lebensstiel führen und sich nicht mit den von der Allgemeinheit anerkannten Werten identifizieren und so ihre Probleme mit „Mein und Dein“ haben dürften.

Im Laufe des frühen Abends wurden also ein paar dieser so ungemein wertvollen Zeitgenossen dabei beobachtet, wie sie in ein Geschäftslokal einbrechen wollten. Als unsere „Freunde in Blau“, damit meine ich nicht die uniformtragenden Magistratsschweinchen, die Vassilakou-Schergen, die Besatzungstruppen unserer leistungs- und denkbefreiten Gehaltsempfänger im Rathaus, sondern die echte, wirkliche  Polizei, am Schauplatz des Geschehens eintrafen, strich einer von diesen Musterbeispielen einer, in die Hose gegangenen Erziehung, das Segel, während der Zweite zu flüchten versuchte.

Auf der Flucht vor der Polizei in Floridsdorf gab der 47-Jährige mehrere Schüsse in Richtung der ihn verfolgenden Beamten ab. Nach einem Warnschuss ins Erdreich feuerten die Polizisten gezielt zurück. Fünfmal soll der Mann getroffen worden sein. Als sich die Uniformierten dem am Boden liegenden Verdächtigen näherten, habe dieser noch versucht, eine Handgranate zu zünden. Das konnte von den Einsatzkräften gerade noch vereitelt werden, berichtete Polizeisprecher Paul Eidenberger. Der Mann schwebt noch in Lebensgefahr. („www.kurier.at“)

Gut gemacht meine Freunde in Blau. Zwar ein bisschen schlecht getroffen, aber immerhin. Sollte unser blutender Freund nun das Glück haben, einen Richter zu bekommen, der in den 70er-Jahren eine zugekiffte Jugend verbracht haben sollte, wird zwar Frau Justicia halt wieder einmal ein bisserl die Augen verdrehen, was für sie aber nichts Ungewohntes mehr sein dürfte.

Aber für uns alle ein Trost, unser Freund, bei dem neben einer Schusswaffe auch eine scharfe Handgranate vorgefunden worden ist, wird noch einige Zeit an den Nachwirkungen dieses, für ihn so wenig erfolgreich verlaufenden Abend zu leiden haben, sollte er nicht die große Reise zu dem Mann mit dem Pferdefuß antreten.

Wirklich traurig dabei ist allerdings, dass diese 47-jährige Zierde als Österreichischer Staatsbürger ohne wenn und aber bezeichnet wird. Mit etwas Geduld findet man im Internet auch noch etwas aus den Jahren 1989 und 1990 zu diesem Thema. Und was für eine Überraschung, dieser gute Kerl führt doch den Vornamen Amyn.

Da kommt man sich doch etwas verarscht, etwas von den Medien manipuliert, vor. Und das Tüpfelchen auf dem „i“ ist, dass dieser kleine Kulturbereicherer an sich wegen Doppelmordes, unter den Opfern befand sich ein Gendarm, zu lebenslanger Haft verurteilt worden ist. Wie derzeit noch auf orf.at zu lesen ist, wurde unser eingebürgerter Freund, auf Grund des Geistesblitzes eines Psychologen als „ungefährlich“ eingestuft und fand auf diese Weise frühzeitig den Weg in die Freiheit.

In diesem Sinne, Freundschaft Genossen!