Idioten an die Macht!

Und wieder hat sich gezeigt, dass es nicht von Vorteil ist, Schlüsselpositionen mit Mitarbeitern zu besetzen, die auf Grund ihrer geistigen Leistungsfähigkeit schon beim Auswechseln einer Glühbirne überfordert sind.

Laut einem Bericht von „Heute“ wurde von der  ASFINAG ein Autofahrer bestraft, obwohl er am Fahrzeug eine gültige Mautvignette angebracht hatte. Trotz des vorhandenen Nachweises, dass es sich um eine gültige Vignette handelt, beharrt man bei der ASIFNAG auf Bezahlung der Geldstrafe. Man begründet dies damit, man höre und staune, dass die betreffende Vignette ungültig sei, da sie nicht rund, sondern sternförmig, gelocht sei (!!).

Irgendwie drängt sich da eine gewisse geistige Nähe zu Wiens MA67 auf. Die Kinder Erich Honeckers legen bekanntlich auch eine erstaunliche Kreativität an den Tag, wenn es darum geht, den Bürgern das Geld mit allen Mitteln aus der Tasche zu ziehen.

Und da ist auch noch ein kleiner Unterschied zwischen den beiden „Freunden des organisierten Abzockens“. Während man sich in Kreisen der ASFINAG etwas Mühe gibt und die abstrusesten Argumente erfindet, wie in diesem Fall, ist man da in Wien etwas unverschämter. Der Einspruchswerber wird hier schlicht und einfach als unglaubwürdig dargestellt, denn, was sollte das Organ der Straßenaufsicht, wie ein Vassilakou-Büttel offiziell genannt wird, auch für einen Grund haben, zu lügen.

In diesem Sinne, meine Freunde, pecunia non olet …